Wiesentheid wartet weiter
Beim 1:4 in Rimpar ist kein Ende der Negativserie in Sicht
Wiesentheids Negativserie hat auch in Rimpar kein Ende gefunden. „Die Mannschaft braucht wieder ein Erfolgserlebnis“, meinte Co-Trainer Stefan Stöcklein nach der erneuten Niederlage. Zwar zeigte sich die FSG gegenüber ihrem letzten Auftritt in Erlenbach verbessert. Aber Pech und mangelnde Cleverness in manchen Szenen ließ die junge Mannschaft am Ende wieder mit leeren Händen zurück. Wiesentheid war vielversprechend gestartet und hatte zwei gute Chancen besessen, doch fehlte das Quäntchen Glück: Daniel Schmidt setzte einen Kopfball an den Pfosten (3.).Ein Schuss Max Dietrichs landete aus 16 Metern nur am Querbalken (20.). So kam es, wie es in solchen Situationen oft kommt: Rimpar zog mit seiner
ersten gefährlichen Aktion in der Partie, einem Freistoß, glücklich in Führung. Vor dem zweiten Treffer,
der kurz vor der Halbzeit fiel, klärte die FSG-Abwehr nicht entschlossen genug. Rimpar wurde im zweiten Abschnitt druckvoller und gestattete der FSG zunächst kaum eine gefährliche Aktion. Ein Abspielfehler in der Vorwärtsbewegung der Gäste leitete das 3:0 ein – es bedeutete die Entscheidunggegen die stets bemühten Wiesentheider.
Quelle: Mainpost vom 31.10.2011
Wiesentheid: Maximilian Schanz; Daniel Holzmann, Alexander Ruppert, Jonathan Popp (67. Ren ´e Braun), Nino Scheidler, Martin Krapf, Julian Flachenecker, Daniel Schmidt (56. Michael Seuling), Max Dietrich, Andr ´e Hartmann, Martin Seitz (56. Kai Zierock).
Tore: 1:0 Christian Betzel (30., Freistoß aus 25 Metern), 2:0 Andreas Hetterich (43.), 3:0 Andreas Hetterich (68., Kopfball), 4:0 Philip Loew (79., Abstauber), 4:1 Maximilian Dietrich (86., Alleingang nach Vorlage von Julian Flachenecker). Schiedsrichter: Sebastian Cornely
Wiesentheids Achterbahn
Gleich zweimal kassiert FSG den späten Ausgleich
FSG Wiesentheid – TSV Karlburg
2:2 (0:0). Erneut sah Wiesentheid bereits wie der sichere Sieger aus, doch wieder reichte der Mannschaft eine 2:0-Führung nicht zum Sieg. Erst am Samstag hatte die FSG in Lengfeld in der Nachspielzeit den Ausgleich kassiert. Diesmal war es der Ex-Kitzinger Tim Reiner, der Wiesentheid in der Schlussminute den Sieg vermasselte. Es scheint schon eine Kopfsache zu sein. In einer guten und flinken Partie besaßen die spielstarken Karlburger mehr Anteile. Die erste klare Chance der Begegnung hatte jedoch Kai Zierock, um die Wiesentheider in Führung zu bringen. Alleine vor Torwart Thorsten Legedza brachte er den Ball nicht im Netz unter. Im zweiten Abschnitt machte es Zierock bei ähnlicher Situation besser, und er traf zum 2:0. In Rückstand liegend, entfachte Karlburg am Schluss viel Druck, und dies zahlte sich tatsächlich noch im 2:2 aus.
TSV Lengfeld – FSG Wiesentheid 5:5 (2:3). Was für ein verrücktes Spiel für Wiesentheid: 0:2 lag die Mannschaft zurück, und nach etwa einer Stunde war sie auf einmal mit 4:2 davongezogen. Wenige Minuten später hatte Michael Seuling mit einem Pfostenschuss Pech (61.), es wäre das 5:2 und wohl die Entscheidung gewesen. So raste die Achterbahn für die FSG zum Ende hin erst recht noch einmal rauf und runter. Ein kurioser Treffer brachte die in dieser Phase drängenden Lengfelder wieder auf 4:4 ran. FSG-Torwart Solf war ein Abschlag misslungen, Kölbl stoppte den Ball und hob ihn postwendend über den Schlussmann ins Netz. Das sollte noch längst nicht der Schlusspunkt sein. „Wir gehen 5:4 in Führung, du denkst, endlich wieder ein Sieg, doch dann schießen die mit dem letzten Angriff den Ausgleich“. So beschrieb Wiesentheids Co-Trainer Stefan Stöcklein die gemischten Gefühle dieser abwechslungsreichen
Partie.
Quelle: Mainpost vom 4.10.2011
Ein verrücktes Spiel
TSV Lengfeld-FSG Wiesentheid 5:5
Zehn Tore in einem Spiel, das Beteiligte und Zuschauer wohl nicht so schnell vergessen werden. Was für ein Match! Was für ein Spielverlauf, und was für eine Schlussphase. Die FSG führte bereits mit 4:2 in der 60. Minute aber am Ende stand
es 5:5. Ein äußerst dramatisches und offenes Duell zwischen Lengfeld und Wiesentheid fand nach Ablauf der 90 Minuten keinen Sieger. Der TSV
erwischte den besseren Start und lag durch einen Doppelschlag (10.) und (12.) schnell mit 2:0 in Front. Die Lengfelder ließen sich in der Folge den Vorsprung noch vor der
Halbzeit aus der Hand nehmen. Zuerst verkürzte Julian Flachenecker auf 1:2 (18.). Martin Seitz sorgte in der 27. Minute für den zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich.
Den 3:2-Führungstreffer für die Wiesentheider, die sich durch den Rückstand nicht aus der Bahn werfen ließen, markierte Nino Scheidler (36.). Die Partie war wurde von der FSG gedreht. Nach
einer Stunde erhöhte Andre Hartmann sogar auf 4:2 für die Gäste (60.). Doch auch den Wiesentheidern gelang es in der Folgezeit nicht, Ruhe ins Spiel zu bekommen. Klare Torchancen bei
Kontern blieben ungenutzt. Michael Säuling hatte das 5:2 auf dem Fuß, traf aber nur den Pfosten.Nach einem Eigentor von Jimmy Frazier fand Lengfeld wieder in´s Spiel (70.). Durch einen
riskanten Rückpass von Nino Scheidler kam der sichere Schlussmann Solf unter Druck. Sein Befreiungsschlag landete auf dem Oberscheckel von Köbl, dessen Bogenlampe aus 35 Metern direkt in den
FSG-Torwinkel fiel. Doch dies war noch nicht alles.Vor ein paar Augenblicken noch der Pechvogel, nun der Torschütze: Frazier traf in der 90. Minute für die Gäste zum viel umjubelten 5:4. Doch
auch von diesem Schock erholte sich Lengfeld noch einmal. In der Nachspielzeit schlug der TSV in Person von Plagens zum 5:5 zurück. Ein verrücktes Spiel!
Die Tore
1:0 Wegmann (10.)
2:0 Plagens (12.)
2:1 Flachenecker (18.)
2:2 Seitz (27.)
2:3 Scheidler (36.)
2:4 Hartmann (60.)
3:4 Frazier (ET.) (70.)
4:4 Kölbl (85.)
4:5 Frazier (90.)
5:5 Plagens (90+1.)
Ergänzt nach einem Bericht von: Kick-Ticker
Später Ausgleich kostet Wiesentheid den Sieg
FSG Wiesentheid – Würzburger FV II 1:1 (0:0).
Torfolge: 1:0 Andre Hartmann (75.), 1:1 Patrick
Hofmann (86.).Wiesentheid — In einer temporeichen Begegnung von zwei sehr jungen Mannschaften mussten sich die Gastgeber, obwohl sie über weite Strecken die größeren Spielanteile auf sich bezogen, mit einem Unentschieden begnügen. Vor allem nach der ersten Viertelstunde baute sich laut Schilderung von Wiesentheids Co-Trainer Stefan Stöcklein eine drückende Überlegenheit der Gastgeber auf. Allerdings fehlte dabei der letzte Pass, der entweder in der gegnerischen Abwehr hängenblieb, oder dessen Empfänger im Abseits stand. Beide Mannschaften verteidigten konzentriert, verengten geschickt die Räume und gestatteten es dem Gegner nicht, sich Chancen zu erspielen. Somit forderten beide Teams ihr Schussglück heraus, gingen aber trotz einiger Versuche torlos in die Halbzeit. Unzufrieden war vor allem Gästetrainer Patrick Sträßer über das Auftreten seiner Spieler und richtete deshalb eine lautstarke Kabinenansprache an seine Mannschaft. Im zweiten Durchgang entwickelte sich nun ein offeneres Spiel – an dem jetzt auch die Gäste aus Würzburg größere Anteile hatten. Weiterhin wurden Schüsse aus allen Lagen von beiden Seiten als ein probates Mittel für den Torerfolg akzeptiert. So richtig erspielt war dann auch die Führung der Hausherren nicht: Nino Scheidler hatte sich den Ball mit Mittelfeld erkämpft und Daniel Schmidt im Strafraum angespielt, doch dieser blieb zunächst im vielbeinigen Gewühl hängen. Als er ein weiteres Mal an den Ball kam, behielt er die Übersicht und passte quer auf den freistehenden Andre Hartmann, der aus kurzer Distanz das Tor markierte. Wiesentheid verpasste in den folgenden Minuten aber, seinen Vorsprung trotz sehr guter Chancen zu verdoppeln. „Wir hatten innerhalb von fünf Minuten zwei Möglichkeiten, um das Spiel zu entscheiden“, beschrieb Stefan Stöcklein das Versäumnis. In der Schlussphase klärten die Gastgeber einen langen Ball in die Gefahrenzone nicht ausreichend, Patrick Hofmann rauschte von hinten heran und schoss das Leder aus vollem Lauf zum glücklichen Ausgleich ins Netz. Folgend bot sich für Würzburg sogar mit der letzten Chance des Spiels die Gelegenheit, die Begegnung komplett auf den Kopf zu stellen .Mit der Punkteteilung bleiben die Gäste auch im vierten Auswärtsspiel einem Unentschieden treu und sind nach sieben Spielen das einzige ungeschlagene Team der Liga.
Quelle: Kitzinger Zeitung
Die FSG Wiesentheid hat sich für das Derby gegen den TSV Abtswind am kommenden Wochenende warm geschossen.
Mit 5:0 lederten die Wiesentheider die Gäste aus Kahl ab, während die Abtswinder fast zeitgleich in Erlenbach mit 3:4 den Kürzeren zogen. „Das 5:0 gibt uns Rückenwind für das Derby. Wir haben nicht nur gesiegt, sondern wir haben auch vom Ergebnis her überzeugend gewonnen. Abtswind hat heute verloren und damit sicher mehr Druck als wir. Es wird auf jeden Fall eine interessante Partie nächste Woche“, erklärte FSG-Trainer Wolfgang Oddoy nach dem Spiel. Die Hausherren begannen furios. Schon nach wenigen Minuten steuerte Martin Seitz alleine auf Kahls Schlussmann Marcel Lütz zu, brachte die Kugel aber nicht an diesem vorbei.In den folgenden knapp 30 Minuten plätscherte das Spielohne große Höhepunkte vor sich hin. Dies lag vor allem daran, weil Wiesentheid ein ums andere Mal in die Abseitsfalle der Gäste tappte. Kahl seinerseits brachte nach vorne auch nicht gerade viel zustande. Erst nach einer halben Stunde wurde es wieder brenzlig. Nach einer Flanke von Jonathan Popp behinderten sich die Wiesentheider Andre Hartmann und Martin Seitz aber gegenseitig. Auch Mike Winges (35.) und nochmals Popp (36.) vergeigten das 1:0.Danach gab endlich mal Kahl ein Lebenszeichen von sich. Zunächst setzte Tim Müller einen Kopfball knapp neben das Tor (37.). Dann scheiterte Erik Wagner aus 16 Metern am Wiesentheider Keeper Sebastian Solf. Auf der Gegenseite hatte dann Jimmy Frazier Pech, dass sein Versuch aus zwölf Metern gegen den Innenpfosten prallte und von dort ins Feld zurücksprang (40.). Nur wenige Sekunden später stand erneut Frazier im Mittelpunkt, als er im Strafraum nach einem Zweikampf mit Patrick Smith zu Fall kam. Die Wiesentheider forderten bei Schiedsrichterin Kerstin Nussbaum aber vergeblich einen Elfmeter. Die Hausherren steckten aber nicht auf und kamen noch vor der Pause zum 1:0. Jimmy Frazier erkämpfte sich 30Meter vor dem Tor das Leder, drang in den Strafraum ein und legte quer auf den besser postierten Andre Hartmann. Dieser hatte wenig Mühe, die Kugel zum 1:0 über die Linie zu befördern. In der Halbzeit richtete Gäste-Trainer Ralf Wunderlich ein paar deutliche Worte an seine Kicker, wie er hinterher zu Protokoll gab. Dies zeigte zunächst auch seine Wirkung, denn der FC kam wesentlich engagierter auf den Platz zurück. Bei einem Freistoß von Tim Müller (57.) war Sebastian Solf aber ebenso auf dem Posten wie nach einem Kopfball von Patrick Farbmacher, den er mit den Fingerspitzen über die Latte lenkte (62.). Als der Druck der Kahler nachließ, schlug die FSG eiskalt zu und sorgte innerhalb von fünf Minuten für die Entscheidung. Zunächst legte Andre Hartmann per Abstauber das 2:0 nach und markierte nur drei Minuten später per Freistoß das 3:0. Und schließlich traf der eingewechselte René Braun zum4:0.In der Schlussphase hatte Kahl noch zwei Möglichkeiten zum Ehrentreffer, doch blieb dieser verwehrt. Dafür machte René Braun nach schöner Einzelleistung noch das 5:0.
Quelle: Kitzinger Zeitung
Wiesentheid geht leer aus
FC Leinach – FSG Wiesentheid 4:0 (2:0).
Mit einer deutlichen Niederlage schickte Leinach die Gäste aus Wiesentheid nach Hause. Von zwei Knackpunkten im Wiesentheider Spiel berichtete Co-Trainer Stefan Stöcklein. Nach nur zwei Minuten wurde Christian Enzbrenner bei einem Zweikampf hart angegangen und musste mit blutender Nase behandelt werden. Zwar konnte der Routinier weiterspielen, doch riss danach bei den Gästen der Faden. Des Weiteren berichtete er von einem nicht gegebenen Tor beim Stand von 0:2, als der Schiedsrichter ein Kopfballtor von Jimmy Frazier wegen eines angeblichen Foulspiels nicht anerkannte. Stöcklein: „Der Sieg geht auf jeden Fall in Ordnung. Ich weiß nicht, ob es nur am Wetter lag, aber wir zeigten nicht unsere Normalform.“ Mit einem Schuss aus 20Metern ging Leinach durch Florian Schmitt mit 1:0 in Führung. Nach einer halben Stunde legte Andreas Kurz zum2:0 nach. Kaum hatten sich beide Teams nach der Halbzeit wieder auf dem Platz eingefunden, ließen die Gastgeber erst gar keine Hoffnung bei den Gästen aufkeimen, indem sie durch Patrick Hock auf 3:0 erhöhten. Neun Minuten später vollendete Andreas Kurz einen Vorstoß zum 4:0. Wiesentheid konnte eine höhere Niederlage verhindern, indem Rene Braun einen Angriff des Gegners auf der Torlinie klärte und sich Torhüter Eduard Wellmann in weitere Schüsse warf. Für die Gäste hatte Martin Seitz eine beispielhafte Chance, als er kurz nach der Strafraumgrenze auf das lange Eck zielte, doch Leinachs Torhüter seinen Versuch klären konnte.
Quelle: Kitzinger Zeitung
Ein Fehlschuss zu viel kostet Wiesentheid den Pokal
Die FSG verspielt in letzter Minute eine 2:0-Führung und verliert schließlich
Auch die Wiesentheider, als Verlierer mit 250 Euro Prämie entschädigt, hatten ihren Helden. Es war ein tragischer Held. Jimmy Frazier hatte sich als einziger seiner Mannschaft einen
Fehlschuss vom Elfmeterpunkt gelei-stet. Dieser Treffer fehlte am Ende der FSG, die so souverän begonnen hatte. Nachdem die Bayernhymne verklungen war, gaben die Wiesentheider vor 300
Zuschauern im Duell der beiden Bezirksoberliga-Rivalen den Ton an. Hüben wie drüben machten die Abwehrreihen nicht den sichersten Eindruck, aber die FSG nutzte die Fehler der Gegner
zunächst entschlossener. Es war noch keine Viertelstunde vorbei, da bugsierte Daniel Schmidt den Ball zum 1:0 ins Tor (13.). Nur sechs Minuten später hebelte der agile FSG-Angriff die
Defensive des TSV erneut aus, und Nino Scheidler hatte keine Mühe, auf 2:0 zu erhöhen.
Zwei Tore bei zwei Gelegenheiten: Die Wiesentheider bewiesen optimale Effizienz. Aber der komfortable Vorsprung trug ein frühes Verfallsdatum. Die jubelnden Gastgeber ließen sich durch
den hurtigen Anstoß der Bergrheinfelder auf dem falschen Fuß erwischen und kassierten im direkten Gegenzug den Anschlusstreffer von Patrick Müller. „Dieser Gegentreffer war typisch für
meine Mannschaft. Bei uns standen acht Spieler zwischen 19 und 21 Jahren auf dem Feld“, sprach FSG-Coach Wolfgang Oddoy die fehlende Erfahrung seiner Schar junger Wilder an. „Danach ist
bei uns der Faden gerissen, auch wenn wir noch zwei Chancen vor der Pause besaßen.“
Auf der anderen Seite entpuppte sich Torwart Maximilian Schanz alles andere als ein Herrscher im eigenen Strafraum, wenn die Bergrheinfelder hohe Bälle vors Tor schlugen. In einigen
Szenen hielt der FSG-Anhang den Atem an, doch Schanz kam ungeschoren davon – und bewahrte sein Team in der zweiten Hälfte zunächst vor weiterem Unheil. Erst reagierte er glänzend gegen
Christoph Weeth (52.), dann wehrte er einen Kopfball von Dotterweich ab (65.), und kurz darauf stand er gegen Dotterweich erneut richtig. Das ging zu Lasten der Nerven seines
Trainers Berthold Göbel, der von der FSG allerdings keine größere Gefahr mehr fürchten musste. Im Gegenteil: In der 70. Minute stand den Wiesentheidern das Glück zur Seite: Mit vereinten
Kräften beförderten sie einen Kopfball von der Linie. Spätestens in Minute 80 schien der Ausgleich fällig, als Schiedsrichter Schramm Elfmeter pfiff. Carsten Dotterweich schoss den Ball
vorbei und traf später im zweiten Versuch.
Spiel in Kürze
FSG Wiesentheid – TSV Bergrheinfeld 4:5 i. E. (2:2; 2:1).
Wiesentheid: Maximilian Schanz; Mike Winges, Alexander Ruppert, Jonathan Popp, Christian Enzbrenner (55. Martin Hillenbrand), Jimmy Frazier, Nino Scheidler, Daniel Schmidt,
Jochen Rehberger (46. Max Dietrich), Michael Seuling (65. Dominik Sturm), André Hartmann.
Bergrheinfeld: Matthias Rebhan; Anselm Doischer, Thomas Cäsar, Frank Stoll, Christian Edelmann, Christoph Weeth, Patrick Müller (78. Florian Kempf), Stefan Sauer (46. Sebastian
Walter), Danny Djalek, Florian Heller (46. Frank Schneider), Carsten Dotterweich.
Schiedsrichter: Christoph Schramm (Haßfurt).
Gelbe Karten: Ruppert; Cäsar, Stoll, Edelmann.
Zuschauer: 300 (geschätzt).
Tore: 1:0 Daniel Schmidt (13.), 2:0 Nino Scheidler (19.), 2:1 Patrick Müller (20.), 2:2 Florian Kempf (90.). – Elfmeterschießen: Jimmy Frazier (Wiesentheid) verschießt, 0:1 Danny Djalek,
1:1 Mike Winges, 1:2 Thomas Cäsar, 2:2 Andre Hartmann, 2:3 Frank Stoll, 3:3 Maximilian Dietrich, 3:4 Patrick Müller, 4:4 Martin Hillenbrand, 4:5 Carsten Dotterweich.
(Quelle: Main-Post)
Fußball-Bezirksoberliga
Wiesentheids später Sieg
Dem eingewechselten Kai Zierock gelingt der Treffer zum 1:0
BOL, 1. Spieltag: FSG Wiesentheid – FC Strahlungen 1:0 (0:0).
Der Treffer des eingewechselten Neuzugang Kai Zierock hat der FSG Wiesentheid zum Start der neuen Runde noch einen Sieg beschert. Nach 77 Minuten hatte sich Michael Seuling bei einer Kontersituation auf außen durchgesetzt und nach innen gepasst. Dort schoss Zierock den Ball aus fünf Metern ins Netz. Der 19-Jährige war erst nach einer Stunde als zusätzliche Offensivkraft ins Spiel gekommen – als einer von fünf Akteuren im Kader, die erst in diesem Sommer von den Junioren aufgerückt waren.
Das Spiel war anfangs geprägt von viel Vorsicht und wenig Tempo. Wiesentheids Dominik Sturm hatte nach einer Viertelstunde die beste Chance, sein Schuss streifte nur die Latte. Die
Strahlunger, bei denen Spielertrainer Jürgen Hein als Abwehrchef auflief, verloren kurz vor der Halbzeit ihren Abwehrspieler Christoph Leicht, der nach einem Foulspiel an ihm gegen Jochen
Rehberger nachgetreten hatte und Rot sah. Mit Beginn der zweiten Hälfte wurde das Spiel munterer. Den Gäste boten sich durch David Noack zwei große Chancen. Einmal rutschte er frei vor
Torwart Solf weg (49.), einmal parierte Solf den Flachschuss des quirligen Angreifers (50.). In der Folge drängte Wiesentheid, besaß beim Lattenkopfball Jochen Rehbergers bereits eine
passable Chance (73.). Mit dem 1:0 im Rücken kontrollierte die FSG die Partie weiterhin, vergaß aber, bei dicken Konterchancen das zweite Tor nachzulegen. Seuling (88.) passte quer, statt
den Abschluss zu suchen, und Rehbergers Heber geriet zu ungenau.
Wiesentheid: Sebastian Solf; Daniel Holzmann, Christian Enzbrenner, Alexander Ruppert, Mike Winges (75. Jimmy Frazier), Nino Scheidler, Daniel Schmidt, Andre Hartmann, Dominik Sturm (61.
Kai Zierock), Max Dietrich (8. Jochen Rehberger).
Tor: 1:0 Kai Zierock (77.). Schiedsrichter: Marcel Geuß (Sylbach). Rot: Christoph Leicht (Strahlungen, 41., Nachtreten). Zuschauer: 200.
(Quelle: Main-Post)

