33. Spieltag

Hartmann trifft für Wiesentheid im Doppelpack

Zwei schnelle Tore von Marcel Hartmann bescheren Wiesentheid in der Sonntagabend-Partie einen Heimsieg

Zwei schnelle Tore von Stürmer Marcel Hartmann haben Wiesentheid in der Sonntagabend-Partie der Klasse einen Sieg beschert. Nur eine Viertelstunde mussten die gut hundert Zuschauer ausharren, bis sie den ersten Treffer sahen, obwohl bereits vorher die Führung möglich gewesen wäre. Schön freigespielt von Jimmy Frazier, behielt Hartmann alleine vor Gäste-Torwart Christian Koos im Abschluss die Übersicht.

Nur wenige Minuten später erhöhte er den Vorsprung, indem er nach einem Pass von Daniel Schmidt einen Alleingang über rund dreißig Meter erfolgreich vollendete. „Unter dem Strich war es ein absolut verdienter Sieg“, fasste Wiesentheids Trainer Marc Reitmaier die Partie zusammen. Vom Gegner wusste er keine nennenswerte Torchancen zu berichten, während seine Mannschaft weitere gute Gelegenheiten vergab. Als Ziel nannte Reitmaier nun, beim Saisonabschluss am Samstag in Gerolzhofen den dritten Tabellenplatz zu verteidigen. Ärgerlich, wenn man sieht, dass zum zweiten Platz, der in die Aufstiegsrelegation führt, nur vier Punkte fehlen.

Tore: 1:0 Marcel Hartmann (15., auf Vorlage von Jimmy Frazier), 2:0 Marcel Hartmann (18., nach einem Alleingang und Zuspiel von Daniel Schmidt).

 

Quelle: www.infranken.de

32. Spieltag

Wiesentheid wandelt Rückstand

Eine spürbare Leistungssteigerung verhilft den Wiesentheidern in der zweiten Hälfte noch zu einem Sieg

Eine spürbare Leistungssteigerung hat Wiesentheid in der zweiten Hälfte noch zu einem Sieg verholfen. 45 Minuten lang war das Spiel in Bad Königshofen „nicht so gelaufen“, wie es sich Trainer Marc Reitmaier erwartet hatte: über weite Strecken ausgeglichen. Dann traten seine Schützlinge im zweiten Durchgang mutiger und präsenter auf, und sie verdienten sich dank zwei späten Toren von Edwin Aber (79. Minute) und Jimmy Frazier (87.) noch die drei Punkte.

„Wir haben uns für unseren hohen Aufwand noch belohnt“, sagte Reitmaier vier Tage nach dem kräftezehrenden Nachholspiel gegen den TSV Rottendorf, das Wiesentheid mit 2:1 gewonnen hatte. Die vom Abstieg bedrohten Königshöfer hatte es ihrem Gegner in der ersten Hälfte so schwer wie möglich gemacht. Sie traten couragiert mit der Doppelspitze Sarwanidi/Saam auf und kämpften um jeden Ball.

Doch die Verkrampfung war ihnen bei jedem Pass und bei jeder Ballannahme anzumerken. Selbst nach dem Führungstreffer, erzielt von Tobias Saam per Hinterkopf nach einem Freistoß, löste die Blockade nicht. Die Gäste konnten sich diese Verunsicherung in der ersten Hälfte noch nicht zunutze machen, hatten durch einen Kopfball Jimmy Fraziers nach einem Eckstoß nur eine richtige Torgelegenheit.

In der Halbzeit stellte Trainer Reitmaier sein System etwas um: Offensiver sollte sein Team fortan zu Werke gehen – und das tat es in der zweiten Hälfte auch. Mit ihrem läuferischen Einsatz dominierten die Wiesentheider nun Spiel und Gegner. Sie ließen Bad Königshofen kaum noch einmal zum Schuss kommen, bannten jegliche Torgefahr. Und als es aufs Finale der Partie zuging, machten sie selbst im Abschluss ernst: Erst glich Edwin Aber aus, nachdem André Hartmann ihm den Ball durch die Schnittstelle der Königshöfer Viererkette aufgelegt hatte.

Dann flog Jonathan Popp haarscharf mit dem Kopf an einem Flankenball von Mike Winges vorbei, und schließlich setzte Jimmy Frazier nach Vorlage von Marcel Hartmann einen Kopfball präzise ins Tor. „Wenn man so spät zum Sieg trifft, sieht es immer glücklich aus“, sagte Reitmaier, „aber wir haben hier nicht unverdient gewonnen.“

Tore: 1:0 Tobias Saam (21., Kopfball nach Freistoß), 1:1 Edwin Aber (83., nach Ballstafette und Vorlage von André Hartmann), 1:2 Jimmy Frazier (88., Kopfball nach Flanke von Marcel Hartmann).

 

Quelle: www.infranken.de

22. Spieltag (Nachholspiel)

Wiesentheid im Glück

Wiesentheid übersteht mit Glück schwache erste Halbzeit und reagiert auch nach dem Ausgleich blitzschnell

Mit etwas Glück sind die Wiesentheider im nachgeholten Spiel am Mittwochabend als Gewinner vom Platz gegangen. Vor allem in der ersten Halbzeit mussten sie gegen den Tabellennachbarn bei mehreren brenzligen Situationen bangen. Beim Schuss von Rottendorfs Jens Müller rettete Daniel Holzmann in höchster Not (7.). Und nach 25 Minuten hatte Müller erneut das Pech, dass Alexander Ruppert seinen Schuss noch vor der Linie für den bereits geschlagenen Torhüter Eduard Wellmann abwehrte.

Wellmann zeigte sich zudem bei einem aus kurzer Entfernung aufs eigene Tor abgefälschten Ball Jimmy Fraziers auf dem Posten. Trotz guter Rottendorfer Chancen zog die Heimelf durch einen an Agron Salihi verschuldeten Foulelfmeter in Führung. Diese wackelte kurz darauf beim Freistoß von Frank Bader an den Außenposten (40.).

Im zweiten Durchgang hielt Gastgeber Wiesentheid die Partie offener, erlaubte Rottendorf nicht mehr ganz so viele Möglichkeiten. Dennoch traf der Gast zum längst verdienten Ausgleich, der nicht lange Bestand hatte. Denn nur sieben Minuten später erwischte Edwin Aber einen Schuss Dominic Vierheiligs und lenkte den Ball zum 2:1 ins Netz (78.). Die Gastgeber verpassten in der Folge zwei weitere gute (Konter-)Chancen, hatten aber auch Glück, dass Schiedsrichter Habermann einen Angriff Lukas Bankls im Strafraum nicht als elfmeterreif bewertete.

Tore: 1:0 Marcel Hartmann (35., Elfmeter nach Foul von Paul Lücke an Agron Salihi), 1:1 Jakob Siedler (71.), 2:1 Edwin Aber (78., Abpraller).

 

Quelle: www.infranken.de

31. Spieltag

Wiesentheid ärgert sich über das Unentschieden

Mit dem Unentschieden gegen Münnerstadt verpasst Wiesentheid die letzte kleine Chance auf den zweiten Platz

 Mit dem Unentschieden gegen Münnerstadt haben die Wiesentheider die letzte Chance verpasst, vielleicht doch noch einmal im Kampf um den zweiten Platz einzugreifen. Aber allzu große Hoffnungen hatte man sich in Wiesentheid ohnehin nicht mehr gemacht. „Unser Ziel war es besser abzuschneiden in einer stärkeren Liga als im letzten Jahr“, sagte Trainer Marc Reitmaier. Dieses Vorhaben ist nach Platz zehn in der letzen Saison auf jeden Fall geglückt.

Münnerstadt braucht noch einige Punkte im Abstiegskampf und so war am Sonntag für den Gast in erster Linie Torsicherung angesagt. „Es war ein taktisch geprägtes Spiel auf Augenhöhe“, sagte Reitmaier, der in der ersten Hälfte keine klaren Möglichkeiten auf beiden Seiten registrieren konnte. Durch einen Freistoß Marcel Hartmanns zog Wiesentheid in Führung. An den von Hartmann getretenen Ball kam weder Mitspieler noch Gegenspieler heran, und so landete das Leder im langen Eck. Ärgerlich aus Wiesentheider Sicht war dann der Ausgleich kurz vor der Pause, als Münnerstadt seine einzige Möglichkeit nutzte: Halupczok traf aus etwa 16 Metern.

Nach dem Wechsel gab es dann doch einige gute Möglichkeiten. Erst vergab Münnerstadts Torjäger Julian Göller, sein Schuss ging über das Tor. Auch ein Freistoß Edwin Abers flog knapp über das Tor, ehe Marcel Hartmann die wohl größte Möglichkeit des Spiels vergab. Nach Zuspiel Edwin Abers stand er vor dem gegnerischen Tor, und er hob den Ball über Torhüter Johannes Wolf – aber auch über die Latte. Kurz vor Schluss bot sich Göller dann eine weitere gute Kopfballgelegenheit für die Münnerstädter.

Tore: 1:0 Marcel Hartmann (32., Freistoß), 1:1 Sebastian Halupczok (43.).

 

Quelle: www.infranken.de

30. Spieltag

Wiesentheids Serie ist gerissen

 

Niederlage bei Bayernliga-Reserve

 

Nach fünf Siegen in Folge gab es für Wiesentheid eine knappe und bittere Niederlage bei der Reserve des Bayernligisten Großbardorf. Und es ist eingetreten, was Trainer Marc Reitmeier schon befürchtet hatte und was auch die Ergebnisse der Gastgeber in den letzten Spielen zeigen. Vor Wochen noch abgeschlagen und als Absteiger gehandelt, versucht man in Großbardorf mit einer verstärkten Elf die Klasse noch zu halten. Und das Rezept scheint aufzugehen. Den einzigen Treffer erzielte mit Andre Rieß ein Akteur, der am Samstag eine Stunde in der Bayernliga-Mannschaft beim 2:0 Erfolge gegen Memmelsdorf spielte.

 

Es sah lange nach einer Nullnummer aus, ehe Rieß mit einer schönen Einzelaktion die Partie entschied. Es war die erste klare Chance der Gastgeber in der zweiten Hälfte. Aber gegen den Schuss von Rieß ins lange Eck war Torwart Eduard Wellmann machtlos. Dabei hatte Wiesentheid vor der Pause die wohl beste Möglichkeit im Spiel als Daniel Schmidt sich über den linken Flüge durchsetzte und der Querpass von Agron Salihi nicht verwertet wurde.

 

Zwischen der 55. Minute und 75. Minute hatte Wiesentheid die beste Phase. Die Gelegenheiten zur Führung wurden aber durch Andre Hartmann und Edwin Aber vergeben. Dann die Entscheidung zu Gunsten von Großbardorf. Trainer Reitmeier war nicht unzufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft, auch wenn die Siegesserie riss und sich der Abstand zum Tabellenzweiten Schwebenried/Schwemmelsbach auf sieben Punkte vergrößert hat.

 

Tor: 1:0 Andre Rieß (81.).

 

Quelle: www.infranken.de

29. Spieltag

Wiesentheids Sieg kostet Nerven

Gegen den Tabellensechsten Fuchsstadt gelingt Wiesentheid der fünfte Sieg in Folge

Gegen den Tabellensechsten Fuchsstadt gelang Wiesentheid nun der fünfte Sieg in Folge. Die Mannschaft hat ihren Lauf und darf noch auf den zweiten Tabellenplatz und die Aufstiegsspiele zur Landesliga hoffen. „Es war ein Spiel, das Nerven gekostet hat“, sagte Trainer Marc Reitmaier.

 

Sein Team zeigte vor allem in der ersten Hälfte eine spielerisch starke Leistung mit tollen Ballstafetten. Bereits nach wenigen Minuten bot sich Daniel Schmidt eine gute Gelegenheit zur Führung, doch sein Heber ging über Torwart Alexander Appel, aber auch über das Tor. Aber der Führungstreffer ließ nicht lange auf sich warten. Nach einem Freistoß Edwin Abers war Andreas Kühne mit dem Kopf zur Stelle und traf zur Führung. Nach einer knappen halben Stunde dann das 2:0 nach einem direkten Freistoß Christian Enzbrenners. Danach versäumte es Wiesentheid, die Führung auszubauen. Mit der ersten Chance im Spiel gelang Fuchsstadt das Anschlusstor.

 

Auch in der zweiten Hälfte war Wiesentheid über weite Strecken dominant. Fuchsstadts Johannes Feser hatte die Ausgleichschance, aber sein Kopfball ging am Tor vorbei (55.). Für Wiesentheid ließen Andre Hartmann und Agron Salihi klare Gelegenheiten aus, ehe Edwin Aber auf 3:1 erhöhte. Aber Fuchsstadt kam erneut heran. Zwar ließ Wiesentheid keine klaren Chancen mehr zu. Aber erst in letzter Minute war der Sieg mit Daniel Schmidts Tor unter Dach und Fach.

 

Tore: 1:0 Andreas Kühne (11., Kopfball nach Freistoß Edwin Aber), 2:0 Christian Enzbrenner (28., Freistoß aus 18 Metern), 2:1 Johannes Feser (44., Lupfer über Torwart Eduard Wellmann), 3:1 Edwin Aber (65., nach Vorlage von Martin Seitz), 3:2 Sebastian Heinlein (70.), 4:2 Daniel Schmidt (90.).

 

Quelle: www.infranken.de

28. Spieltag

Wiesentheid wieder dran

Der 2:0-Sieg im Verfolgerduell eröffnet Wiesentheid neue Perspektiven

Der 2:0-Sieg im Verfolgerduell eröffnet Wiesentheid neue Perspektiven. Die Mannschaft ist bis auf vier Punkte an den zweiten Platz herangerückt.

 

Beim Tabellendritten Kützberg ist Wiesentheid der vierte Sieg in Serie gelungen, und im dritten Spiel in Folge blieb die Elf von Trainer Marc Marc Reitmeier ohne Gegentor. Dass es dabei blieb, war auch Torhüter Eduard Wellmann zu verdanken. Der hielt beim Stand von 0:0 einen Elfmeter Danny Dialeks, nachdem Thomas Heinisch im Strafraum gefoult worden war.

 

Nur wenige Minuten später wurde dann Wiesentheid ein Strafstoß zugesprochen. Einen Schuss von Martin Seitz wusste Torwart Jens Dotzel nur abzuwehren. Daniel Schmidt stand genau richtig und wollte zur Führung einschießen. Doch er wurde von den Beinen geholt, Schiedsrichter Stöhr gab Strafstoß, und Christian Enzbrenner traf zum 0:1. Bis dahin war es ein von der Taktik geprägtes Spiel gewesen. „Es war ein absolutes Topspiel, technisch und taktisch. Und eine in kämpferischer Hinsicht absolut überzeugende Leistung“, so das Resümee von Marc Reitmeier.

 

Nach der Pause machten die Gastgeber dann mehr Druck. Doch Wiesentheid machte seine Sache clever und verteidigte geschickt. Bei einem Schuss Gani Dervisis warf Alexander Ruppert sich erfolgreich dazwischen. Wiesentheid lauerte auf Konter und hatte sich vorgenommen, die Chancen besser auszuspielen. Dies gelang zumindest einmal. Marcel Hartmann wurde von Edwin Aber schön freigespielt und schloss mit dem Treffer zum 0:2 ab, das neue Perspektiven eröffnet. Bis zu Platz zwei sind es noch vier Punkte.

 

Tore: 0:1 Christian Enzbrenner (41., Foulelfmeter, verursacht gegen Daniel Schmidt), 0:2 Marcel Hartmann (73.).

 

Quelle: www.infranken.de

27. Spieltag

Die Null steht bei Wiesentheid

Zweiter 1:0-Sieg in Folge für Reitmeier-Elf - Abwehr zeigt sich sattelfest

Dass es gegen die abstiegsbedrohte Mannschaft aus Gochsheim kein Zuckerschlecken sein würde, darüber war man sich in Wiesentheid bewusst. Die Stärke von Gochsheim liegt in der Defensive. Bisher hatte die Mannschaft nur 40 Gegentreffern hinnehmen müssen. Zum Vergleich: Wiesentheid hat schon 44 Gegentreffer auf dem Konto.

 

Aber die zu vielen Gegentreffer von Wiesentheid im Vergleich zu den Spitzenmannschaften in der Liga den Unterschied aus. Das hat Trainer Marc Reitmeier erkannt und im Training die Schwerpunkte auf die Abwehrarbeit gelegt. „Im Defensivverhalten haben wir Fortschritte gemacht“. Der knappe, aber verdiente 1:0 Erfolg gegen Gochsheim war nach dem Spiel letzte Woche in Unterspiesheim das zweite 1:0 in Folge.

 

Vielleicht wäre die Partie gegen eine aufopferungsvoll kämpfende Mannschaft aus Gochsheim einfacher geworden, hätte man die guten Möglichkeiten in der ersten Hälfte genutzt. Eine hatte Marcel Hartmann bereits nach wenigen Minuten, doch er zog den Ball knapp am Tor vorbei. Kurz vor der Pause machte er es dann besser, als er nach einem langen Pass in die Spitze dem gegnerischen Torwart keine Chance ließ. Die größte Chance des Spiels hatte dann unmittelbar nach der Führung Daniel Schmidt, doch er scheiterte zweimal an dem Gochsheimer Schlussmann. Fast mit dem Halbzeitpfiff ging noch ein Schuss von Andre Hartmann knapp am Tor vorbei. Gochsheim hatte keine nennenswerten Chancen. Lediglich bei einem Schuss aus 20 Metern musste Torwart Eduard Wellmann nachfassen. Ansonsten trug die Trainingsarbeit in Punkto Defensivarbeit Früchte: Wiesentheid stand hinten sicher.

 

Nach vorne ging nach dem Wechsel kaum noch etwas. Die gefährlichste Aktion war ein Freistoß von Marcel Hartmann, bei dem einige schon den Torschrei auf den Lippen hatten. Was Reitmeier insgesamt ankreidete, waren die schlecht ausgespielten Kontermöglichkeiten. „An diesem Punkt müssen wir zielstrebig arbeiten“, kündigte er an.

 

Tor: 1:0 Marcel Hartmann (37., Schuss aus 12 Meter).

 

Quelle: www.infranken.de

26. Spieltag

Wiesentheid verteidigt sich geschickt

 

Defensive überzeugt - vorne genügt ein Tor zu drei Punkten!

Nach dem knappen Sieg bei Landesliga-Absteiger Unterspiesheim bleibt Wiesentheid nach der Winterpause ohne Niederlage.

 

Die Bilanz: zwei Unentschieden Remis und zuletzt zwei Siege in Folge. Damit hat Wiesentheid seinen vierten Tabellenplatz gefestigt. Viel mehr wird bei der Dominanz des FC Schweinfurt 05 und des SV Euerbach/Kützberg wohl nicht möglich sein. Der Abstand beträgt weiterhin acht Punkte.

 

„Es war sicher kein fußballerischer Leckerbissen“, meinte Wiesentheids Trainer Marc Reitmaier. „Aber man muss die Mannschaft für ihre tolle Defensivleistung loben.“ Das Spiel war von vielen Zweikämpfen geprägt. „Wir haben das erwartet und wussten, dass viel Arbeit auf uns zukommen würde.“ Und so ging Wiesentheid auch ins Spiel. Man nahm den Kampf an und lauerte auf seine Chancen. Die stellte sich schon früh ein, denn nach einem Ballgewinn im Mittelfeld gab Daniel Schmidt den Ball auf Edwin Aber. Der schoss aufs Tor, der Unterspiesheimer Torwart konnte nur abklatschen. Martin Seitz war zur Stelle und schoss den Abpraller aus gut zehn Metern zur Führung ins Tor.

 

Nur wenige Minuten später musste Wiesentheids Torwart Eduard Wellmann schon eine Möglichkeit der Gastgeber abwehren. Insgesamt aber hatte Wiesentheid in der ersten Hälfte ein leichtes Plus an Möglichkeiten. So schoss Edwin Aber knapp über das Tor, und kurz vor der Pause hatte Daniel Schmidt eine Möglichkeit nach Vorlage von Andre Hartmann.

 

Nach der Halbzeit drängte Unterspielheim auf den Ausgleich, Wiesentheid war zeitweise starkem Druck ausgesetzt. Viele lange Bälle flogen durch den Wiesentheider Strafraum. Aber die Gäste konnten immer wieder klären, die Defensive stand noch gut. Mitte der zweiten Hälfte brachte Reitmaier noch den kopfballstarken Jimmy Frazier ins Spiel. Dieser fand sich sofort gut zurecht und sorgte für Ordnung, denn der Druck der Unterspiesheimer hielt an. In der 70. Minute dann fast der Ausgleich, aber ein Kopfball ging knapp am Tor vorbei. Kurz vor Schluss vergab Wiesentheid noch eine gute Konterchance. Die vierminütige Nachspielzeit überstand man dann auch noch unbeschadet.

 

Tor: 0:1 Martin Seitz (12., Schuss aus zehn Metern nach Abpraller).

 

Quelle: www.infranken.de

25. Spieltag

Wiesentheid ohne Mühe gegen den Letzten

Unsere Erste Mannschaft lässt gegen FC Sands Zweiter nichts anbrennen!

Als Sparringspartner erweist sich der Tabellenletzte aus Sand beim 5:1-Sieg der Wiesentheider. Deren Trainer Reitmaier äußert sich nach dem Spiel auch zu seiner sportlichen Zukunft.

 

Diesmal konnte Marc Reitmaier ganz zufrieden sein. Der Trainer, der auch kommende Saison in Wiesentheid auf der Bank sitzen wird, sah einen souveränen Sieg über das abgeschlagene Schlusslicht Sand, das kaum noch Hoffnung auf den Klassenverbleib hat und das es seiner Mannschaft nicht so schwer machte. Wiesentheid kam gut in die Partie.

 

Schon nach wenigen Minute brachte Jonathan Popp mit einem Schuss aus sechzehn Metern sein Team in Führung. Die Hausherren spielten weiter munter nach vorn. Nach einer guten Viertelstunde legte Daniel Schmidt nach. Einen Schuss aus rund dreißig Metern hatte Sands Torwart Maximilian Schanz nur abwehren können, und Schmidt war zur Stelle. Von den Gästen war wenig zu sehen. Die Abwehr Wiesentheids stand sicher. Torwart Eduard Wellmann wurde kaum geprüft. Das Spiel nach vorn lief, und das 3:0 durch Alexander Ruppert war die Folge.

 

Der erste Schuss auf Wellmanns Tor landete prompt im Netz. Julian Klauer traf mit einem Freistoß. Kurz vor der Pause gab es Freistoß für Wiesentheid durch Edwin Aber. Bei einer verunglückten Abwehr köpfte Markus Krines den Ball ins eigene Netz. Die Partie war gelaufen. Nach dem Wechsel zeigte sich Wiesentheid bei weiterhin viel Ballbesitz spielfreudig. Den schönsten Spielzug vollendete Daniel Schmidt mit seinem zweiten Treffer.

 

Tore: 1:0 Jonathan Popp (6., Volleyschuss aus 16 Metern nach abgewehrter Ecke), 2:0 Daniel Schmidt (16., Schuss aus kurzer Entfernung), 3:0 Alexander Ruppert (32., Kopfball nach Ecke), 3:1 Julian Klauer (43., Freistoß aus 25 Metern), 4:1 Markus Krines (45., Eigentor), 5:1 Daniel Schmidt (67.).

 

Quelle: www.infranken.de 

24. Spieltag

In drei Minuten verspielt Wiesentheid den Sieg

 

TSV/DJK tritt auf der Stelle -wieder nur Remis!

Riesige Enttäuschung in Wiesentheid: Bis drei Minuten vor Schluss führt die Heimelf gegen Forst mit 2:0, dann geht alles blitzschnell. Binnen kürzester Frist ist der Vorsprung dahin.

 

Die Enttäuschung in Wiesentheid war riesengroß: Bis wenige Minuten vor Schluss hatte die Heimelf noch mit 2:0 geführt – und dann wurde der sicher geglaubte Sieg noch verschenkt. „Da muss man einfach cleverer agieren“, sagte Trainer Marc Reitmeier.

Dabei gab es schon in der Anfangsphase einen Warnschuss der Forster: Ein Kopfball klatschte an die Latte des Wiesentheider Tores. Forst erwies sich in der Folgezeit als kampfstarker Gegner, der um jeden Meter kämpfte. Doch nach schöner Ballstafette und der Vorlage von Marcel Hartmann ging Wiesentheid durch Edwin Aber in Führung. Kurz vor der Pause versäumte es Andreas Kühne, frei vor dem Forster Tor auf 2:0 zu erhöhen. Die Führung zur Pause war verdient, denn die Vorteile lagen bei Wiesentheid.

 

Nach der Pause das gleiche Spiel: Forst kämpfte und steckte zu keiner Phase des Spiels auf. Die Partie war aber im Großen und Ganzen ausgeglichen, die großen Chancen auf beiden Seiten waren nicht vorhanden. Mit dem schönsten Spielzug der gesamten Partie und einem Flachschuss aus gut vierzehn Metern durch Marcel Hartmann ging Wiesentheid mit 2:0 in Führung, und die Partie schien gelaufen. 

Aber was dann passierte wird die Wiesentheider noch in der kommenden Woche beschäftigen und Trainer Marc Reitmeier ist da sicher gefragt Balsam auf die Wunden zu legen. Nach einem Konter in Überzahl verlor Wiesentheid den Ball, und die Chance zum 3:0 war vertan. Dieser Konter wurde zum Bumerang, denn der direkte Gegenzug führt zum Anschlusstreffer. Forst schöpfte wieder Hoffnung, Wiesentheid geriet unter Druck. Vielleicht war es wirklich die mangelnde Cleverness, denn in der Schlussminute traf Johannes Kraus noch zum Ausgleich. Nach dem Remis zum Auftakt in Röthlein reichte es wieder nur zu einem Unentschieden für Wiesentheid. Und dieses Ergebnis gegen Forst war nun ungleich bitterer.

 

Tore: 1:0 Edwin Aber (18., nach Vorlage von Marcel Hartmann), 2:0 Marcel Hartmann 78., nach Zuspiel von Edwin Aber), 2:1 Mohamed Hamdoun (87.), 2:2 Johannes Kraus (90.).

 

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23. Spieltag

Strittiger Elfmeter bringt Wiesentheid um den Sieg

Übergewicht langt nicht zum angepeilten Sieg gegen den "Angstgegner"!

Trotz vieler Chancen gelingt Wiesentheid in Röthlein nur ein Tor - und aus einer undurchschaubaren Szene erwächst der Treffer zum 1:1-Endstand.

Eine undurchschaubare Szene hat den Wiesentheidern zum Start ins neue Jahr den Sieg gekostet. Ein hoher Ball der Röthleiner flog in den Strafraum der Gäste. Es bildete sich eine Traube von Spielern beider Farben, und am Ende pfiff Schiedsrichter Andreas Wörtmann Elfmeter. Ein Röthleiner Akteur sei offenbar festgehalten oder gestoßen worden, berichtete Wiesentheids Trainer Marc Reitmaier, der sich selbst keinen Reim auf die Entscheidung machen konnte. Sebastian Wehner nutzte die Möglichkeit, um nach einer Stunde Spielzeit den Ausgleich zu erzielen.

 

Der Treffer fügte sich nicht so recht in den Verlauf der Partie, in der die Gäste als das beherrschende Team auftraten. Angreifer Marcel Hartmann brachte Wiesentheid in Front, nachdem er den Ball in die Spitze erlaufen und einen Verteidiger düpiert hatte. Bei der einen Chance blieb es nicht, bei dem einen Treffer aber schon: Edwin Aber, André Hartmann, Daniel Schmidt und Marcel Hartmann boten sich nach Balleroberungen in Überzahlsituationen genügend Möglichkeiten, die Partie in die entscheidende Bahn zu lenken. Röthlein entfaltete nur „relative Gefahr“, wie Reitmaier das Auftreten der Gastgeber schilderte, das erkennbar darauf ausgelegt war, über den ruhenden Ball zum Erfolg zu gelangen oder auf einen Glückstreffer zu hoffen.

 

„Röthlein war ein unangenehmer Gegner“, sagte der Wiesentheider Trainer angesichts der durchwachsenen Leistung seiner Elf. 25 Minuten blieben den Gästen, um die Begegnung in Überzahl für sich zu entscheiden, nachdem Röthleins Christian Bollstetter Gelb-Rot erhalten hatte. Der Platzverweis machte sich zwar im Kräfteverhältnis deutlich, weil die Hausherren sich nahezu vollständig zurückzogen. Doch Wiesentheid fehlten die präzisen Pässe, um noch einmal eindeutige Chancen zu erzeugen.

 

Tore: 0:1 Marcel Hartmann (25.), 1:1 Sebastian Wehner (60., Foulelfmeter).

 

Quelle: www.infranken.de

21. Spieltag

Wiesentheid schon wieder ernüchtert

 

TSV/DJK verpasst Sprung auf Platz drei!

Eine Woche nach dem Sieg gegen den Tabellenführer leistet sich Wiesentheid eine 1:3-Niederlage beim Tabellendritten. Erst nach der Halbzeit zeigt die Mannschaft ihr wahres Gesicht.

 

Eine Woche nach dem 5:4-Sieg gegen Tabellenführer Schweinfurt 05 hat sich Wiesentheid beim Tabellendritten eine Niederlage geleistet. Die schönen Perspektiven, die sich mancher nach dem jüngsten Coup schon ausgemalt hat, trüben sich damit wieder ein. Die Niederlage war verdient, der Aufritt der Mannschaft vor allem in der ersten Hälfte zu schwach. Trainer Marc Reitmaier sprach von einem „kollektiv schwachen Auftritt“ seiner Schützlinge.

 

Dabei hätte Wiesentheid vom Anstoß weg in Führung ziehen können. Jonathan Popp hatte sich über außen durchgesetzt und zurück zu Martin Seitz gepasst, der aus gut fünf Meter Entfernung in Bedrängnis neben das Tor schoss. Die Gastgeber, die mit Tabellenführer Schweinfurt den besten Angriff der Liga haben, schlugen danach kühl zu. Wiesentheid hatte sich im Aufbau einen Ballverlust geleistet, die Gastgeber schalteten blitzschnell um, und mit dem ersten Schuss aufs Tor von Eduard Wellmann trafen sie zum 1:0. Die gute Chance zum Ausgleich bot sich Agron Salihi, der alleine aufs Tor ging, bedrängt wurde und den Ball über das Tor jagte.

 

Auf der anderen Seite ließ Felix Zöller einige Gegenspieler stehen, umspielte auch noch Torwart Wellmann und erzielte das 2:0. Nach der Halbzeit zeigten die Wiesentheider ihr „zweites“ Gesicht. Nun war die Mannschaft präsent, bekam die Partie in den Griff – und Agron Salihi gelang der Anschluss. Die Großchance zum Ausgleich verpasste dann Edwin Aber, ehe ein nach Reitmaiers Ansicht unglücklicher Handelfmeter die Entscheidung im Spiel brachte.

 

Tore: 1:0 Sven Kotitschke (5., nach feinem Doppelpass), 2:0 Felix Zöller (34.), 2:1 Agron Salihi (60., Kopfball), 3:1 David Fleischmann (72., Handelfmeter, verschuldet von Christian Enzbrenner).

 

Quelle: www.infranken.de

20. Spieltag

Wiesentheid entzaubert den Goliath

 

Wiesentheid behält in einem verrückten Spiel die Oberhand

Ein Leckerbissen ist es nicht, aber eine Partie mit Würze, die vor allem den Wiesentheidern schmeckt. Am Ende einer Achterbahnfahrt steht ein 5:4 gegen den bisher so souveränen Tabellenführer.

 

Marc Reitmaier war begeistert. „Ein echtes Spitzenspiel“ sei das gewesen, sagte der Trainer des TSV/DJK Wiesentheid nach dem Husarenstreich gegen den vermeintlich übermächtigen Tabellenführer. Mit 5:4 (4:2) hatten seine Schützlinge am Samstag den FC Schweinfurt 05 II besiegt. Natürlich fehlten auf dem kleinen Ausweichplatz bei lausigen Temperaturen die Zutaten für einen Fußball-Leckerbissen. Doch die neunzig Unentwegten wurden mit einer Klasse-Vorstellung beider Mannschaften und obendrein neun Treffern für ihr Kommen belohnt. Dadurch hatte die Begegnung reichlich Würze, die am Ende natürlich besonders dem Sieger schmeckte.

Früh deutete sich an, dass das Spitzenspiel von Standardsituationen geprägt sein würde, denn Wiesentheids Alexander Ruppert kam beim Treffer zum 1:0 nach einer Ecke ebenso ungehindert zum Kopfball (10. Minute) wie Marcel Ruft (13.) beim 1:1-Ausgleich. Beide Teams setzten trotz des kleinen Platzes auf kultiviertes Kurzpassspiel und boten fein anzusehende Ballstafetten. Schiedsrichter Marcel Geuß leitete das Spiel sicher – mit der Ausnahme einer Szene. Nachdem der Schweinfurter Kevin Fery in der 25. Minute ein Luftloch geschlagen hatte, zu Fall kam und auf einen Wiesentheider prallte, gab Geuß zu Unrecht Elfmeter. Simon Snaschel vollstreckte sicher, und die Gäste führten erstmals im Spiel. Wiesentheid zeigte sich davon unbeeindruckt, und Marcel Hartmann traf mit einem haltbaren Freistoß (30.) zum erneuten Ausgleich.

Die kampfstarken und aggressiven Wiesentheider zeigten dem Spitzenreiter mit typisch deutschen Tugenden die Grenzen auf, agierten ständig gefährlich. Verfehlte Agron Salihi mit einem Schuss noch sein Ziel (40.), so saßen die nächsten beiden Versuche gegen den Schweinfurter A-Junioren-Torwart Julian Glos. Ein Flachschuss Marcel Hartmanns schlug zum 3:2 ein, und einen individuellen Fehler der Schweinfurter nutzte Salihi zum 4:2 – ein Doppelschlag binnen sechzig Sekunden, gerade zum richtigen Zeitpunkt.

Während der Schweinfurter Lucas Wirth nach der Halbzeit eine Großchance versiebte, machte es Andreas Kühne (63.) besser. Mit einem Kopfball nach einer Ecke erhöhte er auf 5:2 für die Elf von Marc Reitmaier. Aus dem 1:2 ein 5:2 zu machen, mit dieser Leistung stellten sich die Gastgeber selbst das beste Zeugnis aus. Sie bestätigten ihren Trainer dadurch in seinen Plänen, die drei Punkte gegen den Favoriten zu erringen. Doch wie in einer Achterbahn auf 5:2 hochgeschossen, ging es für den Klub später wieder bergab. Luca Wirth verkürzte auf 3:5, und ein Patzer Jimmy Fraziers ermöglichte Simon Snaschel seinen zweiten Treffer zum 5:4 (86.). Es wurde noch einmal eng, doch am Ende reichte es.

Nachdem die Wiesentheider ihr Werk vollbracht hatten, unterstrich Reitmaier nur zu gern, dass sei-ne Elf das Kunstwerk geschafft habe, die Serie von fünfzehn Spielen ohne Niederlage der Regionalliga-Reserve geknackt zu haben. „Die sind spielerisch eine Augenweide“, meinte Reitmaier beinahe ehrfürchtig. Doch in der Manier eines Ritters ohne Furcht und Tadel rangen die „aggressiveren, zweikampfstärkeren Wiesentheider“ (Gästetrainer Martin Halbig) den FC nieder.

Reitmaier genoss den Moment des Triumphes und richtete seinen Blick nach vorne – in die richtungsweisenden zwei Wochen bis zur Winterpause. Am Samstag kletterte seine Mannschaft fürs Erste auf den dritten Platz. Jetzt trifft sie noch auf ihre direkten Widersacher Schwebenried/Schwemmelsbach und Rottendorf – zwei Begegnungen, denen Reitmaier hohen Stellenwert zumisst. Erwischen seine Wiesentheider sechs Punkte, gehen sie mit glänzender Ausgangsposition in die Rückrunde. Gehen beide Spiele verloren, rutschen sie womöglich auf Platz sechs ab. Sie haben nun alles in eigener Hand.

 

Wiesentheid: Eduard Wellmann; Daniel Schmidt, Jonathan Popp, Alexander Ruppert, Andreas Kühne, Christian Enzbrenner, Mike Winges, Jimmy Frazier, Marcel Hartmann (75. Martin Seitz), Agron Salihi (88. Maximilian Lutz), Andre Hartmann (90. Sebastian Koßner).

 

Schweinfurt: Julian Glos; Pascal Sachs, Christoph Schmidt, Ibrahim Erbek, Hakan Aydin, Ertan Dalbay (67. Serdar Hacimüftüoglu), Marcel Ruft, Simon Snaschel, Kevin Fery (46. Mehmet Demir), Lucas Wirth, Martin Thomann.

Tore: 1:0 Alexander Ruppert (10.), 1:1 Marcel Ruft (13.), 1:2 Simon Snaschel (25., Foulelfmeter, verursacht an Kevin Fery), 2:2 Marcel Hartmann (30.), 3:2 Marcel Hartmann (44.), 4:2 Agron Salihi (45.), 5:2 Andreas Kühne (63.), 5:3 Lucas Wirth (68.), 5:4 Simon Snaschel (86.).

 

Quelle: Mainpost

19. Spieltag

Hartmanns Tore bescheren Wiesentheid

 

Wiesentheid gewinnt Kampfspiel

Auf dem kleinen Nebenplatz in Bergrheinfeld läuft Wiesentheid zeitweilig zu großer Form auf. Beim 3:1 wird es nur für kurze Zeit hektisch und brisant.

 

In Bergrheinfeld wurde Wiesentheid auf den kleinen Nebenplatz geschickt. Eine Strategie, die den Gastgeber schon zu einigen Punkten verholfen hat. Diesmal aber ging die verhuschte Taktik nicht auf. Wiesentheid hatte die erste gute Torchance nach einer Viertelstunde, als Andre Hartmann nach einem verlängerten Kopfball Jimmy Fraziers frei vor dem Tor scheiterte. Besser machte es nach einer knappen halben Stunde Marcel Hartmann: Er schoss Wiesentheid aus etwa sechzehn Metern in Führung.

Bei der letzten Aktion vor der Pause stand wieder Marcel Hartmann im Blickpunkt, diesmal traf er mit einem seiner gefährlichen und gefürchteten Freistöße aus zwanzig Metern. Von Bergrheinfeld erwartete man nun in der zweiten Halbzeit Fußball mit der Brechstange. Nach einem langen Ball wurde Torwart Eduard Wellmann im Fünf-Meter-Raum angegangen – und kam zu Fall. Patrick Müller schob den Ball ins leere Tor. Die Wiesentheider beschwerten sich heftig bei Schiedsrichter Cihan Arslan, aber der blieb bei seiner Entscheidung.


Diese Szene provozierte in den nächsten Minuten Brisanz und Hektik. Doch die Aufregung legte sich dann schnell, als der erst wenige Minuten vorher eingewechselte Dominic Vierheilig das 3:1 erzielte. Wiesentheid fühlte sich danach schon zu sicher. Torwart Wellmann holte wenige Minuten später einen Freistoß Christoph Weeths aus dem Winkel – und damit waren die drei Punkte gesichert. Kommenden Samstag fordert Wiesentheid den Tabellenführer FC Schweinfurt 05 heraus.

Tore: 0:1 Marcel Hartmann (26.), 0:2 Marcel Hartmann (45.), 2:1 Patrick Müller (66.), 1:3 Dominic Vierheilig (71.).

Quelle: Mainpost

18. Spieltag

Wiesentheid lässt Torwart im Stich

 

Wiesentheid verschläft die erste Halbzeit komplett

Eine miserable erste Halbzeit kostet Wiesentheid einen Erfolg im Heimspiel. Anfängliche Nachlässigkeiten und die spätere Abschlussschwäche führen letztlich zum 2:4 gegen Bad Kissingen.

Bereits in der Vorrunde hatte Wiesentheid die Begegnung in Bad Kissingen mit 2:4 verloren, auch das Heimspiel ging nun mit dem gleichen Ergebnis in die Binsen. Grund für die Niederlage am Sonntag war eine zu schwache Leistung in der ersten Hälfte. Da lag man schon 0:3, zurück, ehe mit dem Anschlusstreffer Marcel Hartmanns in der 45. Minute wieder Hoffnung keimte. Es war ein undankbares Spiel für den Wiesentheider Torwart Christian Enk, denn außer einem Freistoß der Bad Kissinger, den er parierte, landeten alle drei Schüsse, die auf sein Tor kamen, im Netz. Eine Schuld traf ihn nicht, eher hatten ihn seine Vorderleute im Stich gelassen. „Ein schwaches Auftreten“ musste auch Trainer Marc Reitmeier konstatieren.

In der Kabine nahm man sich, vor einen Gang zuzulegen und Gas zu geben – und das Vorhaben wurde umgesetzt. Es stand nun eine ganz andere Wiesentheider Elf auf dem Platz, eine, die Bad Kissingen nun in allen Belangen überlegen war. Nach einer knappen Stunde wurde Marcel Hartmann von Mike Winkes bestens bedient, und mit dem Anschlusstreffer zum 2:3 schien die Partie zu kippen. Bad Kissingen wurde in der eigenen Hälfte festgesetzt. In der Folge boten sich Wiesentheid Torchancen im Minutentakt. Hartmann traf dabei den Pfosten. Dominik Vierheilig und Agron Salihi ließen gute Möglichkeiten aus. Zwei Kopfbälle Daniel Schmidts klärten Abwehrspieler auf der Linie. In der Nachspielzeit gab es für Wiesentheid noch einmal Ecke. Torwart Christian Enk ging mit in den gegnerischen Strafraum, der Ball wurde abgewehrt. Das Tor der Heimelf war leer und so traf Matthias Karch aus vierzig Metern.


Tore: 0:1 Christian Laus (12.), 0:2 Erwin Gergely (25.), 0:3 Arkadiusz Porombka (37.), 1:3 Marcel Hartmann (45.), 2:3 Marcel Hartmann (57.), 2:4 Matthias Karch (90.+1, aus vierzig Metern ins leere Tor).

Quelle: Mainpost

17. Spieltag

Marcel Hartmann als Strahlemann

 

Derbysieg dank Hartmann-Dreierpack

Hinter der Bande meckerten mehrere über den begrenzten Aktionsradius des Wiesentheiders Marcel Hartmann. Er stehe doch nur herum kritisierten Zuschauer. Der vor der Saison von derFT Schweinfurt gekommene Torjäger agierte tatsächlich recht ökonomisch, gab die Antwort aber auf seine Art. Mit drei Treffern besiegte er den FC Gerolzhofen fast im Alleingang.

Ich kann läuferisch klar noch zulegen“, bekannte der 24-Jährige hinterher, stellte aber das Wichtigere in den Mittelpunkt: „Ich helfe der Mannschaft am meisten mit Toren“. Freilich scheiterte Marcel Hartmann in der Schlussphase zweimal in sehr guter Position am guten Gerolzhöfer Torhüter Florian Ullrich. Dennoch stach der Mittelstürmer als Spiel entscheidende Figur heraus – und das noch in einer besonderen Rolle. Weil der etatmäßige Kapitän Christian Enzbrenner eine Rot-Sperre abbrummte, lief der Ex-Schweinfurter erstmals mit der Kapitänsbinde ein. „Damit fühlst du plötzlich eine zusätzliche Last auf dir“, gab Hartmann einen Einblick in sein Seelenleben und war hernach froh, mit dem Mehr an Verantwortung gut zurechtgekommen zu sein.

Gerolzhofen hatte Wiesentheid die ersten zehn Minuten hinten rein gedrückt, „was so nicht geplant war“, meinte TSV/DJK-Trainer Marc Reitmeier. Nachdem seine Mannschaft sich der Umklammerung entledigt hatte, sahen die relativ wenigen Zuschauer einen schönen Spielzug der Gastgeber als Martin Seitz von rechts für Marcel Hartmann zurücklegte, und der Torjäger mühelos zum 1:0 (29.) einschob. „Uns haben die letzten 20 Prozent gefehlt“, monierte Geo-Trainer Udo Romeis. Zudem kritisierte er, „dass 80 Prozent der kritischen Situationen gegen uns gepfiffen worden sind“. Nach dem Pausentee drückte der Gast erneut, doch nach gut einer Stunde erstarb ihre Dynamik jäh. Denn Florian Ullrich legte den durchgebrochenen Aktivposten Martin Seitz im Strafraum, und Marcel Hartmann verwandelte den Strafstoß souverän zum 2:0 (56.). Damit nicht genug, handelte sich Gerolzhofens Abwehr-Leistungsträger Felix Reich in der 61. Minute die Gelb-Rote Karte ein, was die Chancen der Gäste weiter schmälerte. Trotzdem steckte die Romeis-Truppe nicht auf, machte hinten zunehmend auf und erzielte durch Constantin Brach (72.) überraschend den 1:2-Anschlusstreffer.

Die Gastgeber taten in der Folgezeit gut daran, das Tempo hochzuhalten, denn der Gast ging in Unterzahl defensiv mehr Risiko, und nicht nur Marcel Hartmanns Pfeile trafen Gerolzhofen mitten ins Herz. Die Gäste fühlten sich vom Unparteiischen benachteiligt. Udo Romeis führte dafür mehrere Abseitsstellungen oder Foulspiele vor Gegentoren an. Kurios war mit Sicherheit die 80. Minute, als Schiedsrichter Steffen Malzer innerhalb einer Minute erst Marcel Hartmann und Gerolzhofens Michael Hauck die Gelbe Karte zeigte und obendrein noch Udo Romeis hinter die Bande verbannte. Edwin Aber mit einem feinen Freistoßtreffer (81.) und Marcel Hartmann mit dem Schlusspunkt zum 4:1 in der 89. Minute schraubten das Endergebnis noch höher.

Gerolzhofen musste vor der Runde fünf Stammspieler ziehen lassen. Aktuell fehlen Udo Romeis weitere fünf Kräfte wegen Beruf oder Verletzungen. Deswegen müssen sich die FC-Recken wohl länger damit auseinandersetzen, in der Abstiegszone herumzukrebsen.

Dagegen hat Marc Reitmeier weit mehr Alternativen und mit dem Derby-Erfolg schob sich der Fusionsklub zumindest am Samstag auf den dritten Tabellenplatz vor. Reitmeier sprach von einer „noch offenen Rechnung“ mit den Bad Kissingern, die die Wiesentheider kommenden Sonntag als ausgleichen wollen. Von einem Nachjustieren der Saisonziele will Reitmeier kategorisch nichts wissen. „Das wäre nur hypothetisch“, wiegelte der Trainer Gedanken auf einen der Spitzenplätze ab.

 

Tore: 1:0 Marcel Hartmann (29.) 2:0 Marcel Hartmann (56., Foulelfmeter), 2:1 Constantin Brach (72.), 3:1 Edwin Aber (81.), 4:1 Marcel Hartmann (89.).

 

TSV/DJK 1905: Eduard Wellmann; Maximilian Lutz, Jonathan Popp (89. Sebastian Uhl), Alexander Ruppert, Jimmy Frazier, Andreas Kühne, Edwin Aber, Daniel Schmidt, Marcel Hartmann, Martin Seitz, Agron Salihi (70. Steffen Kübler).

 

 

Quelle: Mainpost

16. Spieltag

Wiesentheids Sieg teuer erkauft

Zwei Verletzte und eine Rote Karte beim 3:1-Erfolg gegen Mühlhausen

Für Wiesentheids Trainer Marc Reitmaier war das 3:1 ein „teuer erkaufter Sieg in einem turbulenten Spiel“. Er lobte seine Mannschaft für eine taktisch disziplinierte Leistung – gegen einen Gegner, der „wahnsinnige Härte“ ins Spiel gebracht habe. Die Folge waren drei Platzverweise für Mühlhausen. Doch auch Wiesentheid kam durch die Rote Karte für Christian Enzbrenner wegen Foulspiel nicht ungeschoren davon.

Leidtragende dieser Spielweise waren Agron Salihi, der nur wenige Minuten nach seinem Führungstreffer mit einer Bänderverletzung ins Krankenhaus gefahren wurde. Nicht viel besser ging es seinem Teamkollegen Andre Hartmann, der nach gut einer Stunde mit Verdacht auf Mittelfußbruch ebenfalls ins Krankenhaus gebracht werden musste. Mühlhausen hatte zuletzt drei Siege in Folge mit 10:0 Treffern gefeiert und ließ unter anderem mit dem 3:0 in Rottendorf aufhorchen. Nach dem Treffer durch Salihi versäumte es Wiesentheid vor der Pause nachzulegen. Klare Chancen waren durch Marcel Hartmann (Pfostentreffer) und Martin Seitz vorhanden.

Nach der Pause legten die Wiesentheider nach. Das Anschlusstor in der 75. Minute ließ Mühlhausen noch einmal hoffen, aber der erst zwei Minuten vorher eingewechselte Steffen Kübler machte dann mit seinem Tor zum 3:1 den Wiesentheider Sieg endgültig klar. Jetzt freut sich die Mannschaft auf das Derby am Samstag in Gerolzhofen.

Tore: 0:1 Agron Salihi (16., Drehschuss aus zehn Metern auf Pass von Daniel Schmidt), 0:2 Marcel Hartmann (60., Freistoß), 1:2 Marco Forner (75., Abstauber), 1:3 Steffen Kübler (81., Drehschuss nach Vorlage von Marcel Hartmann).

 

Quelle: Mainpost

15. Spieltag

Wiesentheid gleicht zweimal aus

Das 2:2 gegen Bad Königshofen gewinnt mit Blick auf die Vorsaison an Wert

Vordergründig betrachtet, mag das Remis gegen Bad Königshofen für die Wiesentheider eine Enttäuschung sein. Immerhin steht der Kontrahent auf einem Abstiegsplatz. Aber es wird dabei allzu leicht vergessen, dass es sich hier um den Vizemeister der vorigen Saison handelt, der erst im letzten Relegationsspiel am Aufstieg in die Landesliga gescheitert war. Bad Königshofens Mannschaft hat sich seither personell kaum verändert. Dass sie in dieser Runde noch nicht allzu weit gekommen ist, liegt für Wiesentheids Trainer Marc Reitmaier an der Ausgeglichenheit und der stärker gewordenen Klasse.

Seine Mannschaft musste zweimal einem Rückstand nachlaufen – und glich zweimal wieder aus. „Da muss man zufrieden sein. Spielerisch müssen wir aber weiterkommen, um uns mehr Chancen zu erspielen.“ Die waren am Spielort in Laub vor allem in der ersten Hälfte rar gesät. Die erste und fast einzige klare Tormöglichkeit der ersten Hälfte besaß Bad Königshofen nach einem Ballverlust Wiesentheids im Spielaufbau. Alexander Sarwanidi nutzte dieses Missgeschick und schoss seine Elf in Führung.

Der Start nach der Pause war ideal. Agron Salihi legte vorbildlich für Dominic Vierheilig auf, der zum Ausgleich einschoss. Mit Vollgas sollte es weitergehen, aber drei Minuten später senkte sich eine verunglückte Flanke als Bogenlampe hinter Wiesentheids Torwart Eduard Wellmann. Einsatz und Moral stimmten bei den Gastgebern, und so gelang Andre Hartmann mit einem Freistoß aus 23 Metern erneut der Ausgleich. Wiesentheid drängte nun auf den Sieg. Eine verunglückte Abwehr landete am Pfosten des Bad Königshofener Tor. Der Nachschuss Andreas Kühnes wurde auf der Linie geklärt.

Tore: 0:1 Alexander Sarwanidi (14.), 1:1 Dominic Vierheilig (47.), 1:2 Patrick Kuhn (50.), 2:2 Andre Hartmann (75.).

 

Quelle: Mainpost

14. Spieltag

Wiesentheid verliert Kontakt zur Spitze

Aus einer 1:0-Führung in Münnerstadt erwächst noch eine 1:2-Niederlage

Nichts ist es mit dem erhofften Sieg in Münnerstadt geworden. Wiesentheid scheint momentan den Anschluss an die Spitzengruppe zu verlieren. Dabei sah es gerade nach der Halbzeit so aus, als könnte man das Spiel drehen. Zwanzig Minuten hatte Wiesentheid stark aufgespielt, und die Folge war die verdiente Führung durch Jonathan Popp gewesen, der den Ball nach Freistoß Marcel Hartmanns einköpfte. Bis zur Halbzeit hatten beide Mannschaften mit klaren Tormöglichkeiten gegeizt. Das Spiel war von der Taktik geprägt. Keiner wollte den ersten Fehler machen und sich ein Gegentor fangen. Münnerstadt hatte rund nach einer halben Stunde eine Doppelchance, die Eduard Wellmann im Tor jeweils zunichte machte. Wiesentheid hatte den Ansatz einer Chance, als Jimmy Frazier kurz vor der Halbzeit aufs Tor köpfte.

Dann folgte der starke Auftritt der Wiesentheider nach dem Wiederanpfiff. Erste Aufregung gab es, als nach wenigen Minuten Jonathan Popp zu Fall kam. Wiesentheid forderte Strafstoß – man hatte das Foul innerhalb des Strafraums gesehen, aber Schiedsrichter Bergmann entschied auf Foul vor dem Strafraum. Wenig später bot sich Popp eine weitere gute Möglichkeit, und ein Strafstoß von Hartmann ging knapp über das Tor. Dann die verdiente Führung, über die man sich aber nicht lange freuen konnte. Der Torjubel war kaum verhallt, da kam Münnerstadt durch einen Freistoß zum Ausgleich. Der Faden war gerissen, die Partie wieder offen, und nach einem Eckball fehlte die Zuordnung. Münnerstadt traf zur Führung. Nach zwei Gelb-Roten Karten für Wiesentheid war die Aufholjagd schließlich erledigt.

Tore: 0:1 Jonathan Popp (65.), 1:1 Ahmet Coprak (67.), 2:1 Julian Göller (74.).

 

TSV/DJK 1905: Wellmann, Schmidt (ab 72. Min Lutz), Enzbrenner (ab 46. Min Popp), Ruppert, Winges, Salihi, Frazier, Kühne, Aber, Vierheilig, M. Hartmann.

 

Quelle: Mainpost

13. Spieltag

Wiesentheid weiß zu kämpfen

Nicht mit Schönspielerei will Trainer Reitmeier vorankommen –

seine Botschaft wird erhört

Keine 48 Stunden lagen zwischen dem verlorenenPokalspiel des TSV/DJK Wiesentheid gegen Kreisligist Oberschwarzach und dem nächsten Ligaspiel am Samstag gegen Großbardorf II. „Wir haben versucht, beim einen oder anderen Spieler die Einsatzzeiten zu dosieren, um so eine Überbelastung zu vermeiden“, stellte Trainer Marc Reitmaier fest. „Trotzdem haben wir nach einer Stunde gemerkt, dass Kraft und Konzentration nachließen. Umso bemerkenswerter war unsere kämpferische Einstellung, mit der wir am Ende den Sieg geholt haben.“

Nach dem 2:1 brach Reitmeier mit der Mannschaft nach Würzburg auf: zur Einstandsfeier aller Neuzugänge. „In meiner sportlichen Laufbahn, in der ich schon einige solcher Abende hatte,habe ich bis auf einmal immer die Spiele zuvor gewonnen. Das war zusätzliche Motivation, da wir nicht ohne drei gewonnene Punkte zusammensitzen wollten.“ Die Wiesentheider Fußballer schienen sich einen besonders lustigen Abend bereiten zu wollen. Denn nicht einmal drei Minuten nach dem Anpfiff setzte sich der schussgewaltige Angreifer Marcel Hartmann auf der rechten Strafraumseite durch, und er bugsierte den Ball mit einem strammen Schuss zum 1:0 in den linken Torwinkel. Nach einer Durststrecke von drei Partien ohne Tor hatte der 24-Jährige zum achten Mal in dieser Saison getroffen. Nach diesem optimalen Start bestimmten die Gastgeber in einer von Regen begleiteten Partie die Anfangsphase, sie erlaubten sich defensiv jedoch einen kapitalen Fehler, als sie Lucas Fuhl in der Mitte unbewacht ließen. Eine Hereingabe von links nutzte der Stürmer bei seinem ersten Einsatz von Beginn an zum 1:1, seine Tor-Premiere in der Bezirksliga. Sieben Minuten waren da gespielt.

Die beiden Kontrahenten lieferten sich nun eine Viertelstunde lang ein offenes Spiel, ehe Wiesentheid mehr und mehr die Partie an sich riss. Als Hartmann den über die rechte Seite nach innen gelaufenen Martin Seitz bediente, überwand Seitz Mitte der ersten Hälfte aus kurzer Distanz den gegnerischen Torhüter zum 2:1. Anschließend häuften sich die Chancen der Gastgeber, Großbardorf fand sich zunehmend in der Verteidigung wieder. Agron Salihi setzte den im Zentrum wartenden Edwin Aber in Szene, aber dessen Schuss wurde von einem gegnerischen Abwehrspieler auf der Torlinie geklärt. Ein weiterer Versuch Abers wurde zu Lasten eines Eckballs verteidigt, und den wiederum wusste Andreas Kühne im Fünf-Meter-Raum nicht an zwei Abwehrspielern vorbei ins Tor zu bugsieren. Als Aber durch die Gasse den Ball zu Hartmann gab, hielt Großbardorfs Torhüter Michael Jäger dessen Schuss. Salihi traf wenig später aus sieben Metern das Außennetz.

„Wir haben uns viele Chancen erspielt, aber zu wenige verwertet“, bedauerte Reitmaier, „vor der Halbzeit hätten wir ein drittes, wenn nicht sogar ein viertes Tor machen müssen.“ So gingen die Seinen mit einem geringen Vorsprung in die Pause. Doch der Trainer musste später feststellen: „Die erste Halbzeit war die bessere. Wir mussten bis zum Ende kämpfen, nachdem uns in der zweiten Halbzeit spielerische Elemente fehlten.“ Nur einmal lupften die Zuschauer voller Vorfreude die Regenschirme an, aber Hartmanns Schlenzer von der Strafraumgrenze endete am Querbalken. Während die Gäste aus Großbardorf aus dem Spiel heraus keine nennenswerte Gefahr mehr erzeugten, ließen ihre Standardsituationen die Heimelf bis zum Ende schwitzen. „Wir haben gut verteidigt und nichts zugelassen, aber auf dem nassen Boden mussten wir fürchten, dass ein solcher Ball ins Tor rutscht“, gab Reitmaier zu bedenken.

Großbardorf kam wie sieben Tage zuvor gegen Forst einem Punkt nahe, stand aber schließlich zum zehnten Mal in Folge mit leeren Händen da. Während der Aufsteiger im Tabellenkeller bleibt, versucht sich Wiesentheid nach oben zu orientieren. Dazu braucht es weitere Auftritte dieser Art. „Nach dem Sieg in Fuchsstadt sagte ich in der Ansprache, dass wir im Tabellenmittelfeld angelangt sind. Von dort aus werden wir nicht mit Schönspielerei nach vorn gelangen“, stellte Reitmeier fest, „sondern wir müssen uns nach vorne kämpfen.“ Dabei seien die Seinen auf einem guten Weg: „Unter dem Strich war es ein hart erkämpfter, aber verdienter Erfolg für uns.“

 

Tore: 1:0 Marcel Hartmann (3.), 1:1 Lucas Fuhl (7.), 2:1 Martin Seitz (24.).

 

TSV/DJK 1905: Eduard Wellmann; Daniel Schmidt, Mike Winges, Christian Enzbrenner, Alexander Rup- pert, Edwin Aber (90. Jonathan Popp), Jimmy Fra- zier, Andreas Kühne, Agron Salihi (90. Maximilian Lutz), Martin Seitz (74. Andre Hartmann), Marcel Hartmann.

 

Quelle: Mainpost

Toto-Pokal - Achtelfinale

Kein Glück vom Punkt

 

Wiesentheid scheitert im Elfmeterschießen

Die Spielgemeinschaft aus Oberschwarzach und Wiebelsberg war für unsere Männer die erwartet schwere Aufgabe im Toto-Pokal. So lag der TSV/DJK bereits nach einer Viertelstunde in Rückstand, als Alexander Gress einen 20m-Freistoß verwandelt konnte. Allerdings glich Edwin Aber bereits nach wenigen Minuten aus.

Im zweiten Durchgang besaßen die Gastgeber wieder den besseren Start. Philipp Mend brachte die SG in der 55. Minute in Führung, nachdem er kurze Zeit vorher nur den Pfosten getroffen hatte. Nun aber übernahmen die Wesentheider das Kommando und erspielten sich einige tolle Torchancen. Allerdings musste man bis zur 85. Minute warten, ehe man den Ausgleich durch Mike Wingen bejubeln konnte.

Im Elfmeterschießen hatte der Kreisliga-Spitzenreiter die besseren Nerven und zog somit in die nächste Runde ein.

12. Spieltag

Wiesentheid kämpft und siegt

 

Wiesentheider Fleiß wird mit drei Punkten belohnt

Wiesentheid hat nach seinem verpatzten Kirchweihauftritt gegen Euerbach die richtige Reaktion gezeigt und auswärts kurzerhand die drei Punkte mitgenommen. Das war in dieser Art nicht zu erwarten, denn Fuchsstadt hat schon sieben Siege errungen und war einer der härtesten Verfolger von Spitzenreiter Schweinfurt 05.

Nach der Niederlage gegen Euerbach war Wiesentheid ins Mittelfeld der Tabelle abgerutscht. Und Trainer Marc Reitmeier hatte unter der Woche wohl die richtigen Worte gefunden. Denn seine Mannschaft bot auf dem kleinen Platz in Fuchsstadt von Anfang an eine konzentrierte, disziplinierte und taktisch gute Leistung und holte sich den siebten Sieg dieser Saison.

Hinten sicher stehen, keine Räume preisgeben und wenig zulassen – das gelang in der ersten Hälfte gut. Und kurz vor der Halbzeit besaß Martin Seitz eine erste gute Möglichkeit. In der zweiten Hälfte wurde Edwin Aber eingewechselt – ein Tausch, der sich noch auszahlen sollte. Aber erst hatte man einmal Glück: Ein Ball war von einem Wiesentheider Abwehrspieler abgelenkt und fast im eigenen Tor gelandet – der Pfosten rettete. Marcel Hartmann und Agron Salihi ließen ihre Chancen in kurzer Folge noch ungenutzt. Doch nach feiner Kombination über Dominic Vierheilig und Edwin Aber gelang dem ehemaligen Kitzinger Bayern-Spieler Agron Salihi das erste Tor für seinen neuen Klub.

Fuchsstadt hatte wenig später Pech, als ein Freistoß Tobias Bolds auf die Oberkante der Latte flog. Und Edwin Aber machte schließlich alles klar in dieser Partie. Von Vierheilig bedient, umkurvte er einen Fuchsstadter Abwehrspieler und sein Flachschuss aus zehn Metern landete im Tor. Kurz vor Schluss hatte Marcel Hartmann sogar noch die Chance zum 3:0. Er ging alleine auf das gegnerische Tor und scheiterte. „Es war ein hart umkämpfter Sieg und eine sehr gute Mannschaftsleistung“, lobte Trainer Reitmaier.

Tore: 0:1 Agron Salihi (72., auf Vorlage von Edwin Aber), 0:2 Edwin Aber (85., auf Vorarbeit von Dominic Vierheilig).

TSV/DJK 1905: Wellmann, Popp, Enzbrenner (ab 58. Min Frazier), Ruppert, Winges, Salihi, A. Hartmann, Kühne, Schmidt (ab 53. Min Aber), Seitz (ab 67. Min Vierheilig), M. Hartmann.

 

Quelle: Mainpost

11. Spieltag

Verkorkster Kirchweih-Auftritt

 

Wiesentheid verliert vor heimischer Kulisse das Verfolgertreffen

Zwei Standardsituationen besiegelten die Niederlage von Wiesentheid im Kirchweihspiel gegen Euerbach/Kützberg. Kurz vor der Pause: Freistoß, Kopfball und Tor. Das wiederholte sich auch noch einmal in der 83. Minute. Die Kirchweihfreude war getrübt. Die große Chance wurde verpasst. Mit einem Sieg hätte Wiesentheid zur Spitzengruppe aufgeschlossen und wäre zu einem der Verfolger von Tabellenführer Schweinfurt 05 II geworden. Aber dieses Vorhaben ist nicht gelungen.

Die Partie in der ersten Hälfte war völlig offen. „Es war ein gutes Bezirksligaspiel das von der Taktik geprägt war“, kommentierte Wiesentheids Trainer Marc Reitmaier nach dem Schlusspfiff. Auf beiden Seiten gab es keine klaren hundertprozentigen Chancen. Kurz vor der Pause musste die Heimelf dann die bittere Pille schlucken, als Raphael Rogers nach einem Freistoß zur Stelle war.

Auch nach der Pause bot sich ein ähnliches Bild. Beide Mannschaften spielten diszipliniert und ließen keine klaren Chancen zu. Pech hatte Marcel Hartmann bei zwei Distanzschüssen. Einer wurde abgewehrt, der andere streifte knapp am Tor vorbei. Euerbach sorgte immer wieder für Entlastungsangriffe. „Die haben das clever gemacht“, lobt Reitmaier. Die endgültige Entscheidung fiel dann mit dem zweiten Treffer. Wieder ein Freistoß, wieder fehlte die Zuordnung und der Torjäger der Gäste Thomas Heinisch konnte aus kurzer Distanz einköpfen.

Tore: 0:1 Raphael Rogers (44., Kopfball nach Freistoß), 0:2 Thomas Heinisch (83., Kopfball nach Freistoß).

TSV/DJK 1905: Wellmann, Popp (ab 85. Min Lutz), Enzbrenner, Ruppert, Winges, Salihi, A. Hartmann, Kühne, Schmidt (ab 78. Min Seitz), Aber, Förster (ab 63. Min M. Hartmann).

 

Quelle: Mainpost

10. Spieltag

Wiesentheid mit spätem Siegtor

Zwei Minuten vor Schluss trifft Andreas Kühne in Gochsheim zum 3:2

Nach der mit einigem (Schiedsrichter-)Pech verlorenen Partie unter der Woche in Bad Kissingen ist Wiesentheid mit dem Sieg in Gochsheim in der Erfolgspur zurück. „Es war ein hart umkämpfter Erfolg. Am Schluss war richtig Power drin“ sagte ein erfreuter Trainer Marc Reitmaier.

Seine Elf hatte in der ersten Hälfte deutliche Vorteile. Die Führung fiel nach einem Fehler des Gochsheimer Torwarts: Er schlug den Ball weg, und die Kugel landete dreißig Meter vor dem Tor bei Andre Hartmann. Dieser schoss den Ball ins leere Tor. Auch in Bad Kissingen war man ja mit einem Vorsprung in die Halbzeit gegangen, und im zweiten Durchgang war die Partie noch gekippt. „Aus dem Mittwoch-Spiel wollten wir lernen“, sagte Reitmaier.

Aber es kam zunächst anders. Daniel Meusel glich für Gochsheim aus, und in der Folge bekam die Heimelf Oberwasser. Trotzdem hatte Wiesentheid die Chance, erneut in Führung zu ziehen, als Dominic Vierheilig Steffen Kübler bediente. Doch Torwart Andreas Bäuerlein hielt. Wenige Minuten später eine Großchance für Gochsheim, nun klärte Daniel Schmidt auf der Linie. Daniel Meusel brachte Gochheim zwar in Führung, aber die Wiesentheider kamen noch einmal. Ein Kopfball Andreas Kühnes ging an den Pfosten. Daniel Schmidt gelang nach Flanke Edwin Abers das 2:2, bevor Kühne den späten Sieg sicherte.

Tore: 0:1 Andre Hartmann (38.), 1:1 Daniel Meusel (47.), 2:1 Daniel Meusel (65.), 2:2 Daniel Schmidt (75.), 2:3 Andreas Kühne (88.).

 

TSV/DJK 1905: Wellmann, Schmidt (ab 89. Min Uhl), Enzbrenner, Ruppert, Popp, Salihi, A. Hartmann, Kühne, Vierheilig (ab 74. Min Lutz), Aber, M. Hartmann (ab 46. Min Kübler).

 

Quelle: Mainpost

1. Spieltag (Nachholspiel)

Wiesentheid klagt Schiedsrichter an

Umstrittene Pfiffe und Nicht-Pfiffe bei 2:3-Niederlage

Fragwürdige Entscheidungen des Schiedsrichters haben Wiesentheid nach eigenen Angaben am Mittwochabend einen Erfolg im Nachholspiel gekostet. Schon der Führungstreffer des FC resultierte aus einem umstrittenen Freistoß. Einem aufs Tor zusteuernden Bad Kissinger spitzelte Andreas Kühne von der Seite kommend den Ball weg, ein Tackling, bei dem Schiedsrichter Lukas Steigerwald einen regelwidrigen Körpereinsatz sah, den er mit Freistoß sanktionierte. Eine Szene, wie sie „zigmal im Spiel vorkommt, ohne dass es gleich Freistoß gibt“, wie Wiesentheids Harald Rößner insistierte.

Aus siebzehn Metern traf Christian Laus zum 1:0. Bis zur Halbzeit hatten die Gäste das Spiel gedreht, obwohl es in der ersten Hälfte kaum nennenswerte Aktionen vor den Toren gab. Marcel Hartmann hatte auf dem nassen Rasen zweimal gute Übersicht bewiesen und auf 1:2 gestellt.

Die zweite Hälfte lief schleppend, kaum mehr Druck, kaum gelungene Kombinationen – und plötzlich wieder so ein schriller Pfiff, mit dem die Wiesentheider nicht viel anzufangen wussten: Der Ball war hoch und weit in den Strafraum gesegelt und verlängert worden, und dann spürte ihn der groß gewachsene Christian Enzbrenner auch schon an der Hand. Es gab Elfmeter: 2:2. „Den muss man nicht pfeifen“, meinte Rößner.

So richtig in Wallung gerieten die Gemüter, als es später im Strafraum der Bad Kissinger zu einer ähnlichen Szene kam – Foul von hinten an Edwin Aber – und der Schiedsrichterweiterspielen ließ. Im Gegenzug spielte Erwin Gergely den Ball zu Matthias Karch, der Wiesentheids Seele mit dem 3:2 zum Kochen brachte.

Tore: 1:0 Christian Laus (13., direkter Freistoß), 1:1 Marcel Hartmann (17.), 1:2 Marcel Hartmann (38.), 2:2 Christian Laus (66., Handelfmeter, verursacht von Christian Enzbrenner), 3:2 Matthias Karch (78., Konter).

 

TSV/DJK 1905: Wellmann, Schmidt, Enzbrenner, Ruppert, Lutz, Seitz (ab 54. Min Kübler), A. Hartmann, Kühne, Vierheilig (ab 69. Min Sturm), Aber, M. Hartmann.

 

Quelle: Mainpost

9. Spieltag

Wiesentheid hält Siegesserie

Die Mannschaft landet gegen Unterspiesheim dritten Erfolg hintereinander

Gegen den Absteiger aus der Landesliga setzte sich Wiesentheid am Sonntagabend verdient durch, und die Mannschaft errang damit den dritten Sieg in Folge. „Dieses Spiel war wichtig. Richtungsweisend für uns, wohin die Reise gehen wird“, sagte Trainer Marc Reitmaier.

Unterspiesheim bot eine kämpferisch starke Leistung und erwies sich als unangenehmer Kontrahent. „Es war für uns wichtig, gegen einen solchen kampfstarken Gegner nicht in Rückstand zu geraten“, erklärte Reitmaier. „Aber wir haben den Kampf gut angenommen.“ Nach einem Freistoß von Andre Hartmann, den Ed-win Aber mit dem Kopf verlängerte, war Marcel Hartmann zur Stelle und hämmerte den Ball aus zehn Metern direkt ins Tor.

Auch der zweite Treffer entstand aus einem Freistoß. Diesmal war Andreas Kühne zur Stelle, der sein erstes Spiel in dieser Runde absolvierte und sich mit dem Treffer für eine gute Leistung belohnte. Kurz vor der Halbzeit musste Eduard Wellmann im Wiesentheider Tor dann sein Können zeigen, um nach einem Schuss von Alexander Heim den Anschlusstreffer zu verhindern.

Nach einer guten Stunde fiel dann die Entscheidung, als sich abermals Vierheilig über die rechte Seite mit einem starken Spurt durchsetzte und nicht zu halten war. Sein Pass fand diesmal zu Martin Seitz, der zum 3:0 vollendete. Für Wiesentheid hat die Woche der Wahrheit erfolgreich begonnen.

 

Quelle: Mainpost

8. Spieltag

Wiesentheid findet langsam in die Spur

 

Gegen chancenlose Sander gelingt der zweite Auswärtserfolg dieser Saison

Zu einem neuen Superlativ hat es zwar nicht gereicht, immerhin aber zu einem weiteren Sieg. Der laut Spielertrainer Marc Reitmaier besten Saisonleistung beim 2:1 eine Woche zuvor in Forst ließen die Wiesentheider am Samstag in Sand den zweiten Auswärtserfolg dieser Runde folgen: gegen einen weit schwächeren Konkurrenten allerdings. Die abgeschlagenen Sander, die seit Längerem am Tabellenende kauern, schafften es gegen eine konzentrierte wie entschlossene Wiesentheider Defensive nicht, auch nur eine glasklare Torchance zu generieren.

„Ich bin zufrieden, dass wir heute nachgelegt und in die Spur gefunden haben“, sagte Reitmaier unmittelbar nach Schlusspfiff. Seine Mannschaft dominierte in Sand Spiel und Gegner und traf dabei stets zur richtigen Zeit: Nach zehn Minuten und kurz vor der Pause erzielte Dominic Vierheilig sei-ne Saisontore zwei und drei. Vier Minuten vor dem Ende beseitigte André Hartmann dank einem genialen Freistoß über die Mauer letzte Zweifel am Erfolg, den auch der Gegner als vollauf verdient anerkannte.

Bissiger und schneller seien die Wiesentheider gewesen. „Sie haben unsere Abwehr im- mer wieder unter Druck gesetzt“, erklärte der Sander Informant Andreas Zösch. Einziger Malus eines gelungenen Nachmittags blieb für die Gäste die Rote Karte für Agron Salihi wegen Beleidigung.

Tore: 0:1 Dominic Vierheilig (10., nach Vorarbeit von Edwin Aber), 0:2 Dominic Vierheilig (41., nach Einwurf von Agron Salihi), 0:3 André Hartmann (87., direkter Freistoß aus 20 Metern).

 

TSV/DJK 1905: Wellmann, Winges, Popp, Ruppert, Enzbrenner, Frazier (ab 89. Gropp), Aber, Salihi, M. Hartmann (ab 85. Lutz), A. Hartmann, Vierheilig (ab 75. Seitz).

 

Quelle: Mainpost

So

18

Aug

2013

6. Spieltag

Wiesentheid vermisst den Nussknacker

 

Röthlein spielt erfolgreich seine Defensivtaktik aus

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Do

15

Aug

2013

5. Spieltag

Wolff beißt Wiesentheid

 

Auswärts immernoch der Wurm drin!

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So

11

Aug

2013

4. Spieltag

Marcel Hartmann beweist Vollstrecker-Qualitäten

 

Reitmaier erfreut der Charakter seiner Mannschaft: Wiesentheid gewinnt auch das zweite Heimspiel

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So

04

Aug

2013

3. Spieltag

Vier Gegentore in zehn Minuten

 

Berauschend spielende Schweinfurter eine Nummer groß!

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Fr

02

Aug

2013

2. Spieltag

Wiesentheider Siegtreffer in der Schlussphase!

 

Drei hartumkämpfte Punkte im ersten Saisonspiel

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Do

11

Jul

2013

Toto-Pokal - 1. Runde

Pflichtspieldebüt mit Derbysieg!

 

TSV/DJK überzeugt mit klarem 4:0 gegen den FC Gerolzhofen!

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