FSG Wiesentheid II:

Rimer trifft zum Kirchschönbacher Derbysieg

 

Der Ortsnachbar enttwickelt sich langsam zum Angstgegner für die Wiesentheider Reserve

 

SV Kirchschönbach – FSG Wiesentheid II 1:0 (0:0)

 

Da arbeiteten und rackerten die Kicker auf dem holprigen Prichsenstädter Rasen noch lange für ein Erfolgserlebnis in Form eines Volltreffers, da hatte Rainer Nahler-Vogt sein Tagwerk schon fast vollbracht und durfte eine positive Bilanz dieses Sonntags ziehen. Denn während es fast 70 Minuten dauerte, ehe Kirchschönbachs Alexander Rimer den Bann brach und den Treffer zum 1:0 (0:0)-Sieg über die FSG Wiesentheid II erzielte, hatte der Bratwurstgriller seine Ration fast an den Mann gebracht.

 

Auf dem Spielfeld blieb das fußballerische Niveau lange hinter der Qualität der Bratwurst zurück, und die Torgelegenheiten erwiesen sich über eine Stunde lang nur als zweitklassig. Sebastian Saugel, der eine Teil des Kirchschönbacher Trainer-Duos, hatte in der Pause von seinem Personal gefordert, mehr über die Außen zu kommen. Doch auch in der Folgeverhallten Saugels Worte weitgehend ungehört. Auf der Gegenseite boten die Gropps, Solfs und Wartas zu wenig, von langjähriger Bezirksoberliga- Erfahrung war da nichts zu sehen.

Ob Jochen Rehberger das Leder im Sechzehnmeterraum kläglich vergab, ob Steffen Kübler an Gastgeber-Torwart Hans-Werner Schättler scheiterte: Es häuften sich die Unzulänglichkeiten. FSG-Trainer Thomas Weigand durfte in Vertretung Andreas Heckels beileibe nicht zufrieden sein mit der Vorstellung der Seinen im Kreisliga-Derby. Rund 150 Zuschauer sahen eine kampfbetonte Partie mit einem souveränen Schiedsrichter Björn Söllner aus Schonungen, dessen Spielleitung auswies, dass er für höhere Aufgaben befähigt ist.

Nach der Führung der Kirchschönbacher, die Andreas Loebl genau auf den Kopf Alexander Rimers vorbereitete, kam in den Prestigevergleich mehr Leben. Damit hatte Loebl die beste Empfehlung bei seinem künftigen Verein abgegeben, der 31 Jahre alteEx-Landesligaspieler will es noch einmal höherklassig wissen und geht im Sommer als Spieler zur FSG Wiesentheid. Loebl erwies sich als ständiger Gefahrenpunkt für die Gäste, die nicht erkennen ließen, weshalb sie in der Tabelle neun Punkte vor dem Ortsnachbarn hatten. Kreuzten die Wiesentheider doch einmal aussichtsreich vor dem Prichsenstädter Tor auf, fehlte es an der Kaltschnäuzigkeit.

„Wir wollten hinten sicher stehen“, meinte Thomas Weigand, und er lief Gefahr, fürs Phrasenschwein blechen zu müssen. Er wäre nicht unzufrieden mit einem 0:0 nach Hause gefahren, aber der ausgeprägtere Siegeswille gab letztlich den Ausschlag zu Gunsten der Platzherren. Weigand ärgerte es nur, dass seine Mannschaft nach der Niederlage gegen Abtswind die zweite Derby-Pleite erlebte. Zudem musste er bilanzieren, nach zwei Jahren in der Kreisliga immer noch nicht gegen Kirchschönbach gewonnen zu haben. „Die sind jetzt langsam unser Angstgegner“, bekannte der Coach.

Dagegen sprach Sebastian Saugel von drei Punkten, „die uns gut tun“. Trotzdem stufte er die Mission Klassenverbleib als noch lange nicht erledigt ein, „wir brauchen schon noch zwei Siege“, so der Kirchschönbacher vor den fünf noch ausstehenden Begegnungen. Er machte die neun Remis in dieser Spielzeit verantwortlich für die prekäre Lage, in die sein Klub sich gebracht hat. Die Zahl der Niederlagen hält sich bisher in Grenzen, nur hat die Mannschaft manch gute Chance zum Befreiungsschlag nicht genutzt.

„Die Einstellung und die kämpferische Komponente haben gepasst“, sagte Saugel, und genau diese Tugenden braucht es um im Abstiegskampf zu bestehen. Zum Schluss stürmten die Gäste fast mit allen Mann, doch auch eine Doppelchance setzten sie nicht in einen Treffer um. Michael Linz kratzte obendrein noch einen von Benjamin Förster getretenen Ball von der Linie. Und damit avancierte Rimers Treffer zum „Tor des Tages“. Freilich hätte Thorsten Seufert die FSG noch abschließen können, doch donnerte er in der 73. Minute an den Pfosten, nach 86 Minuten stand ihm der gut reagierende Sebastian Solf im Wege.

 

SV Kirchschönbach: Hans-Werner Schättler; Michael Linz, Alexander Rimer (90. Veit Ortel), Thomas Kühnl, Steffen Feth, Andreas Loebl, Tobias Meister (77. Andre Hildmann), Alexander Kühnl (59. Waldemar Becker), Christian Loebl, Thorsten Seufert, Sascha Hartmann.

 

FSG Wiesentheid: Sebastian Solf; Stefan Zehnder, Tobias Kapp, Dominik Sturm (68. Bernd Rjinbek), Joachim Warta, Dominik Holzberger (56. Matthias Grießmann), Steffen Kübler, Sebastian Koßner, Benjamin Förster, Holger Gropp, Joachim Rehberger (68. Martin Krapf).

 

Tor: 1:0 Alexander Rimer (69.).

 

Quelle: Mainpost Kitzingen

FSG Wiesentheid I:

Wiesentheider Eigentor mit Folgen

 

Der Tabellenletzte verspielt eine Führung und verliert noch

 

TSV Karlburg – FSG Wiesentheid 2:1 (0:0)

 

Beim Tabellendritten Karlburg gaben die Wiesentheider eine gute Figur ab, aber wie so oft in dieser Saison standen sie am Schluss wieder mit leeren Händen da. „Das war ein Spiel auf Augenhöhe“, sagte Co-Trainer Stefan Stöcklein zum Auftritt seiner Elf.

Karlburg machte zu Beginn Druck und Tempo, zeigte gute Ballstafetten, ohne dass sich daraus klare Chancen ergeben hätten. Wiesentheids Defensive stand gut, und erst kurz vor der Halbzeit wurde Torwart Eduard Wellmann ernsthaft geprüft. Selbst hatte die FSG in der ersten Hälfte zwei vielversprechende Konter durch Kai Zierock und Daniel Schmidt, der überhastet vergab.

Nach der Pause gelang Jimmy Frazier die nicht unverdiente Führung: Er war von Nino Scheidler mit einem weiten Pass auf die Reise in Richtung Tor geschickt worden. Karlburg antwortete mit mächtig Druck, aber die Wiesentheider hielten stand. Unglücklich dann der Ausgleich: Alexander Ruppert lenkte eine scharfe Hereingabe beim Klärungsversuch ins eigene Tor. Nur eine Minute später setzte der Torjäger der Bezirksoberliga und Ex-Kitzinger Tim Reiner seine erste Duftmarke, als er die Latte traf. Reiner war es auch, der mit einem Kopfball nach einer Ecke Wiesentheids Niederlage besiegelte. Vorher hatte Eduard Wellmann noch einen Schuss zur Ecke gelenkt.

 

FSG Wiesentheid: Eduard Wellmann; Alexander Ruppert, Mike Winges, Julian Flachenecker, Daniel Schmidt (54. Daniel Holzmann), Christian Enzbrenner, Jimmy Frazier, Nino Scheidler, Kai Zierock, Martin Seitz (65. Benny Förster), Michael Seuling (46. Maximilian Dietrich).

Tore: 0:1 Jimmy Frazier (49., Alleingang nach Pass von Nino Scheidler), 1:1 Alexander Ruppert (70., Eigentor), 2:1 Tim Reiner (86., Kopfball nach Ecke). Schiedsrichterin: Kerstin Nußbaum (Oberaurach). Zuschauer: 150.

 

Quelle: Mainpost Kitzingen

Besser nie, als spät

Wiesentheid verliert kurz vor Schluss 1:1

Späte Gegentreffer sind für Wiesentheid ein Problem, wie sich auch gegen Bayern Kitzingen zeigt

3. März 2012: Bayern Kitzingen -- FSG Wiesentheid 1:1 (0:1).

Kitzingen   Es ist immer dasselbe Malheur mit der FSG Wiesentheid. Wieder einmal hat sich die Mannschaft am Ende einer Begegnung den Sieg entreißen lassen – und damit als Tabellenletzter der Bezirksoberliga zum Start aus der Winterpause eine größere Überraschung bei einem der Aspiranten für den Aufstieg in die Landesliga versäumt. Freilich spiegelte das 1:1-Unentschieden, das Bayern Kitzingen drei Minuten vor dem Schlusspfiff herstellte, den Spielverlauf.
Späte Gegentore sind ein Wiesentheider Problem. Trainer Wolfgang Oddoy hat zusammengezählt, wie häufig die Gegner in den letzten zehn Minuten erfolgreich waren: „Sonst wären wir nicht Letzter, sondern Sechster.“ Diesmal fiel der Ausgleich durch einen Strafstoß. Jimmy Frazier kam einen Augenblick zu spät im Duell um den aufsetzenden Ball und traf stattdessen Agron Ibrahimi. Daraufhin verwandelte Tolga Arayici. „Ich will nicht, dass sich dieses Manko in den Köpfen der Spieler festsetzt“, sagte Oddoy. „Sonst bekommen wir Angst.“ Für den Trainer scheint dies keine Frage von Können, Kraft oder Kondition, sondern von Psychologie zu sein.
Vor der Partie hatte der Trainer, der selbst sechzehn Jahre in Kitzingen gespielt hatte, versucht, einen Reizpunkt zu setzen. Große, farbige Zettel hatte er in Reihe in der Umkleidekabine aufgehängt und darauf die Schlagworte für das Spiel geschrieben: Mut, Wille, Teamgeist und Leistungsbereitschaft. „Er lässt sich immer etwas einfallen, um uns zu motivieren“, sagte Angreifer Jochen Rehberger. „Das ist sehr hilfreich.“ In der ersten Halbzeit wirkte diese Form der Ansprache. Wiesentheids Auftritt bis zur Pause entsprach nicht dem eines Tabellenletzten.

Mit großem Einsatz und strategischem Vorgehen schufen die Gäste rasch Überzahl mit zwei oder drei Akteuren in der Nähe des ballführenden Kitzingers. Der tempoarme Spielaufbau der Hausherren blieb damit unvollendet. Querpässe waren nicht effektiv. Zuspiele in der Vertikalen erreichten nicht das Ziel, da Wiesentheid im Mittelfeld breit gestaffelt stand. „Wir hätten als Gegenmaßnahme viel häufiger mit langen Bällen agieren müssen“, meinte Kitzingens Trainer Thomas Latteier. „So haben mich die ersten 45 Minuten sehr an das Hinspiel (2:2) erinnert.“
Wiesentheids Führungstreffer entstand, weil der Kitzinger Innenverteidiger Matthias Brunsch den Passweg durch die Mitte suchte. Rehberger bekam im Mittelkreis den Ball vor die Füße, leitete schnell weiter auf Außenstürmer Michael Seuling, der schnellen Schrittes aufs Kitzinger Tor eilte und zum 1:0 abschloss (26. Minute). Ein Element des überzeugenden Wiesentheider Spiels bildete Lukas Golombek im zentralen Mittelfeld. In der Schnittstelle zwischen Defensive und Offensive verrichtete der Neuzugang, der im Winter vom Kreisklassisten VfL Kleinlangheim gekommen war und in der zweiten Halbzeit nach einem Pressschlag ausschied, wirkungsvolle Arbeit.

Auf Seiten der Kitzinger war diese Position vor der Abwehr weit weniger impulsgebend besetzt. Tolga Arayici und Thorsten Götzelmann, der vor dem Seitenwechsel mit verletztem Knöchel vom Feld ging, wurden früh unter Handlungsdruck gesetzt. Gleiches galt für die sonst starke linke Seite mit Stefan Schöderlein. Kitzingens Kapitän musste durch das schnelle Verschieben der Wiesentheider auf seine gewohnten Flankenläufe verzichten. „Der unebene Platz hat unsere spielerischen Möglichkeiten gewiss auch beeinträchtigt“, stellte Latteier fest.
Wiesentheids intensiver Einsatz fand im zweiten Abschnitt keine Fortsetzung. Zu sehr war die Kraft aufgebraucht, als dass das Team noch Nadelstiche in einer Partie, in der Torchancen äußerst selten auftraten, austeilen konnte. In der Folge dominierten die Kitzinger das Geschehen uneingeschränkt. Drei Großchancen kamen hinzu, während die Wiesentheider kaum noch in Tornähe gelangten. Simon Paulys Kopfball wehrte Eduard Wellmann, der sich in der Vorbereitung auf den zweiten Saisonteil den Platz im Wiesentheider Tor gesichert hat, glänzend ab (50.).

Anschließend wurde auch Kitzingens Offensivkraft Patrick Hettinger auffällig, doch seinen tief angesetzten Kopfball (64.) sowie seinen Schuss aus dem Hinterhalt (73.) blockte die Wiesentheider Defensive. „Wir sind für unser Engagement noch mit einem gerechten Remis belohnt worden, auch wenn ein Zähler zu Hause unseren Ansprüchen nicht gerecht wird“, sagte Thomas Latteier. Zumal Wiesentheid nach Gelb-Roter Karte gegen Mike Winges, der sich zweimal binnen fünf Minuten mit Ibrahimi auseinandergesetzt hatte, für die Schlussviertelstunde auch personell unterlegen war.
„Unser Ziel waren drei Punkte“, sagte Wolfgang Oddoy. „Dennoch werte ich das Spiel als Gewinn, auf dem sich aufbauen lässt.“ Jochen Rehberger hatte derweil seine Rechnung schon gemacht: „Von den restlichen zwölf Spielen müssten wir acht oder neun gewinnen, um die Qualifikationsspiele zur Landesliga zu erreichen.“ Ein ziemlich vermessenes Unterfangen für die seit dreizehn Partien sieglose Mannschaft.
Die Statistik zum Spiel
Bayern Kitzingen – FSG Wiesentheid 1:1 (0:1)
Kitzingen: Bodendörfer; Stark, B,Straßberger, Brunsch, Lenhart, Götzelmann (44. Felix Straßberger), Arayici, Hilgert, Hettinger (75. Schmidt), Schöderlein (60. Ibrahimi), Pauly.
Wiesentheid: Eduard Wellmann; Mike Winges, Daniel Holzmann, Christian Enzbrenner, Alexander Ruppert, Lukas Golombek (65. Julian Flachenecker), Nino Scheidler, Kai Zierock, Jimmy Frazier, Michael Seuling (79. René Braun), Jochen Rehberger (81. Max Dietrich).
Schiedsrichter: Kai Steinmetzer;  Zuschauer: 280;
Tore: 0:1 Michael Seuling (26.), 1:1 Tolga Arayici (87., Foulelfmeter, verursacht von Frazier an Ibrahimi).

Quelle: Main-Post.

Wiesentheid wartet weiter

Beim 1:4 in Rimpar ist kein Ende der Negativserie in Sicht

Wiesentheids Negativserie hat auch in Rimpar kein Ende gefunden. „Die Mannschaft braucht wieder ein Erfolgserlebnis“, meinte Co-Trainer Stefan Stöcklein nach der erneuten Niederlage. Zwar zeigte sich die FSG gegenüber ihrem letzten Auftritt in Erlenbach verbessert. Aber Pech und mangelnde Cleverness in manchen Szenen ließ die junge Mannschaft am Ende wieder mit leeren Händen zurück. Wiesentheid war vielversprechend gestartet und hatte zwei gute Chancen besessen, doch fehlte das Quäntchen Glück: Daniel Schmidt setzte einen Kopfball an den Pfosten (3.).Ein Schuss Max Dietrichs landete aus 16 Metern nur am Querbalken (20.). So kam es, wie es in solchen Situationen oft kommt: Rimpar zog mit seiner

ersten gefährlichen Aktion in der Partie, einem Freistoß, glücklich in Führung. Vor dem zweiten Treffer,

der kurz vor der Halbzeit fiel, klärte die FSG-Abwehr nicht entschlossen genug. Rimpar wurde im zweiten Abschnitt druckvoller und gestattete der FSG zunächst kaum eine gefährliche Aktion. Ein Abspielfehler in der Vorwärtsbewegung der Gäste leitete das 3:0 ein – es bedeutete die Entscheidunggegen die stets bemühten Wiesentheider.

 

Quelle: Mainpost vom 31.10.2011

 

Wiesentheid: Maximilian Schanz; Daniel Holzmann, Alexander Ruppert, Jonathan Popp (67. Ren ´e Braun), Nino Scheidler, Martin Krapf, Julian Flachenecker, Daniel Schmidt (56. Michael Seuling), Max Dietrich, Andr ´e Hartmann, Martin Seitz (56. Kai Zierock).

Tore: 1:0 Christian Betzel (30., Freistoß aus 25 Metern), 2:0 Andreas Hetterich (43.), 3:0 Andreas Hetterich (68., Kopfball), 4:0 Philip Loew (79., Abstauber), 4:1 Maximilian Dietrich (86., Alleingang nach Vorlage von Julian Flachenecker). Schiedsrichter: Sebastian Cornely

Wiesentheids Achterbahn

Gleich zweimal kassiert FSG den späten Ausgleich

FSG Wiesentheid – TSV Karlburg

2:2 (0:0). Erneut sah Wiesentheid bereits wie der sichere Sieger aus, doch wieder reichte der Mannschaft eine 2:0-Führung nicht zum Sieg. Erst am Samstag hatte die FSG in Lengfeld in der Nachspielzeit den Ausgleich kassiert. Diesmal war es der Ex-Kitzinger Tim Reiner, der Wiesentheid in der Schlussminute den Sieg vermasselte. Es scheint schon eine Kopfsache zu sein. In einer guten und flinken Partie besaßen die spielstarken Karlburger mehr Anteile. Die erste klare Chance der Begegnung hatte jedoch Kai Zierock, um die Wiesentheider in Führung zu bringen. Alleine vor Torwart Thorsten Legedza brachte er den Ball nicht im Netz unter. Im zweiten Abschnitt machte es Zierock bei ähnlicher Situation besser, und er traf zum 2:0. In Rückstand liegend, entfachte Karlburg am Schluss viel Druck, und dies zahlte sich tatsächlich noch im 2:2 aus.

 

TSV Lengfeld – FSG Wiesentheid 5:5 (2:3). Was für ein verrücktes Spiel für Wiesentheid: 0:2 lag die Mannschaft zurück, und nach etwa einer Stunde war sie auf einmal mit 4:2 davongezogen. Wenige Minuten später hatte Michael Seuling mit einem Pfostenschuss Pech (61.), es wäre das 5:2 und wohl die Entscheidung gewesen. So raste die Achterbahn für die FSG zum Ende hin erst recht noch einmal rauf und runter. Ein kurioser Treffer brachte die in dieser Phase drängenden Lengfelder wieder auf 4:4 ran. FSG-Torwart Solf war ein Abschlag misslungen, Kölbl stoppte den Ball und hob ihn postwendend über den Schlussmann ins Netz. Das sollte noch längst nicht der Schlusspunkt sein. „Wir gehen 5:4 in Führung, du denkst, endlich wieder ein Sieg, doch dann schießen die mit dem letzten Angriff den Ausgleich“. So beschrieb Wiesentheids Co-Trainer Stefan Stöcklein die gemischten Gefühle dieser abwechslungsreichen

Partie.

 

Quelle: Mainpost vom 4.10.2011

Ein verrücktes Spiel

TSV Lengfeld-FSG Wiesentheid 5:5

 

Zehn Tore in einem Spiel, das Beteiligte und Zuschauer wohl nicht so schnell vergessen werden. Was für ein Match! Was für ein Spielverlauf, und was für eine Schlussphase. Die FSG führte bereits mit 4:2 in der 60. Minute aber am Ende stand es 5:5. Ein äußerst dramatisches und offenes Duell zwischen Lengfeld und Wiesentheid fand nach Ablauf der 90 Minuten keinen Sieger. Der TSV erwischte den besseren Start und lag durch einen Doppelschlag  (10.) und  (12.) schnell mit 2:0 in Front. Die Lengfelder ließen sich in der Folge den Vorsprung noch vor der Halbzeit  aus der Hand nehmen. Zuerst verkürzte Julian Flachenecker auf 1:2  (18.). Martin Seitz sorgte in der 27. Minute für den zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich.

Den 3:2-Führungstreffer für die Wiesentheider, die sich durch den Rückstand nicht aus der Bahn werfen ließen, markierte Nino Scheidler (36.). Die Partie war wurde von der FSG gedreht. Nach einer Stunde erhöhte Andre  Hartmann sogar auf 4:2 für die Gäste (60.). Doch auch den Wiesentheidern gelang es in der Folgezeit nicht, Ruhe ins Spiel zu bekommen. Klare Torchancen bei Kontern blieben ungenutzt. Michael Säuling hatte das 5:2 auf dem Fuß, traf aber nur den Pfosten.Nach einem Eigentor von Jimmy Frazier fand Lengfeld wieder in´s Spiel (70.). Durch einen riskanten Rückpass von Nino Scheidler kam der sichere Schlussmann Solf unter Druck. Sein Befreiungsschlag landete auf dem Oberscheckel von Köbl, dessen Bogenlampe aus 35 Metern direkt in den FSG-Torwinkel fiel. Doch dies war noch nicht alles.Vor ein paar Augenblicken noch der Pechvogel, nun der Torschütze: Frazier traf in der 90. Minute für die Gäste zum viel umjubelten 5:4. Doch auch von diesem Schock erholte sich Lengfeld noch einmal. In der Nachspielzeit schlug der TSV in Person von Plagens zum 5:5 zurück. Ein verrücktes Spiel!

Die Tore
1:0 Wegmann (10.)
2:0 Plagens (12.)
2:1 Flachenecker (18.)
2:2 Seitz (27.)
2:3 Scheidler (36.)
2:4 Hartmann (60.)
3:4 Frazier (ET.) (70.)
4:4 Kölbl (85.)
4:5 Frazier (90.)
5:5 Plagens (90+1.)

 

Ergänzt nach einem Bericht von:  Kick-Ticker

Später Ausgleich kostet Wiesentheid den Sieg

FSG Wiesentheid – Würzburger FV II 1:1 (0:0).

 

Torfolge: 1:0 Andre Hartmann (75.), 1:1 Patrick

Hofmann (86.).Wiesentheid — In einer temporeichen Begegnung von zwei sehr jungen Mannschaften mussten sich die Gastgeber, obwohl sie über weite Strecken die größeren Spielanteile auf sich bezogen, mit einem Unentschieden begnügen. Vor allem nach der ersten Viertelstunde baute sich laut Schilderung von Wiesentheids Co-Trainer Stefan Stöcklein eine drückende Überlegenheit der Gastgeber auf. Allerdings fehlte dabei der letzte Pass, der entweder in der gegnerischen Abwehr hängenblieb, oder dessen Empfänger im Abseits stand. Beide Mannschaften verteidigten konzentriert, verengten geschickt die Räume und gestatteten es dem Gegner nicht, sich Chancen zu erspielen. Somit forderten beide Teams ihr Schussglück heraus, gingen aber trotz einiger Versuche torlos in die Halbzeit. Unzufrieden war vor allem Gästetrainer Patrick Sträßer über das Auftreten seiner Spieler und richtete deshalb eine lautstarke Kabinenansprache an seine Mannschaft. Im zweiten Durchgang entwickelte sich nun ein offeneres Spiel – an dem jetzt auch die Gäste aus Würzburg größere Anteile hatten. Weiterhin wurden Schüsse aus allen Lagen von beiden Seiten als ein probates Mittel für den Torerfolg akzeptiert. So richtig erspielt war dann auch die Führung der Hausherren nicht: Nino Scheidler hatte sich den Ball mit Mittelfeld erkämpft und Daniel Schmidt im Strafraum angespielt, doch dieser blieb zunächst im vielbeinigen Gewühl hängen. Als er ein weiteres Mal an den Ball kam, behielt er die Übersicht und passte quer auf den freistehenden Andre Hartmann, der aus kurzer Distanz das Tor markierte. Wiesentheid verpasste in den folgenden Minuten aber, seinen Vorsprung trotz sehr guter Chancen zu verdoppeln. „Wir hatten innerhalb von fünf Minuten zwei Möglichkeiten, um das Spiel zu entscheiden“, beschrieb Stefan Stöcklein das Versäumnis. In der Schlussphase klärten die Gastgeber einen langen Ball in die Gefahrenzone nicht ausreichend, Patrick Hofmann rauschte von hinten heran und schoss das Leder aus vollem Lauf zum glücklichen Ausgleich ins Netz. Folgend bot sich für Würzburg sogar mit der letzten Chance des Spiels die Gelegenheit, die Begegnung komplett auf den Kopf zu stellen .Mit der Punkteteilung bleiben die Gäste auch im vierten Auswärtsspiel einem Unentschieden treu und sind nach sieben Spielen das einzige ungeschlagene Team der Liga.

 

Quelle: Kitzinger Zeitung

Die FSG Wiesentheid hat sich für das Derby gegen den TSV Abtswind am kommenden Wochenende warm geschossen.

Mit 5:0 lederten die Wiesentheider die Gäste aus Kahl ab, während die Abtswinder fast zeitgleich in Erlenbach mit 3:4 den Kürzeren zogen. „Das 5:0 gibt uns Rückenwind für das Derby. Wir haben nicht nur gesiegt, sondern wir haben auch vom Ergebnis her überzeugend gewonnen. Abtswind hat heute verloren und damit sicher mehr Druck als wir. Es wird auf jeden Fall eine interessante Partie nächste Woche“, erklärte FSG-Trainer Wolfgang Oddoy nach dem Spiel. Die Hausherren begannen furios. Schon nach wenigen Minuten steuerte Martin Seitz alleine auf Kahls Schlussmann Marcel Lütz zu, brachte die Kugel aber nicht an diesem vorbei.In den folgenden knapp 30 Minuten plätscherte das Spielohne große Höhepunkte vor sich hin. Dies lag vor allem daran, weil Wiesentheid ein ums andere Mal in die Abseitsfalle der Gäste tappte. Kahl seinerseits brachte nach vorne auch nicht gerade viel zustande. Erst nach einer halben Stunde wurde es wieder brenzlig. Nach einer Flanke von Jonathan Popp behinderten sich die Wiesentheider Andre Hartmann und Martin Seitz aber gegenseitig. Auch Mike Winges (35.) und nochmals Popp (36.) vergeigten das 1:0.Danach gab endlich mal Kahl ein Lebenszeichen von sich. Zunächst setzte Tim Müller einen Kopfball knapp neben das Tor (37.). Dann scheiterte Erik Wagner aus 16 Metern am Wiesentheider Keeper Sebastian Solf. Auf der Gegenseite hatte dann Jimmy Frazier Pech, dass sein Versuch aus zwölf Metern gegen den Innenpfosten prallte und von dort ins Feld zurücksprang (40.). Nur wenige Sekunden später stand erneut Frazier im Mittelpunkt, als er im Strafraum nach einem Zweikampf mit Patrick Smith zu Fall kam. Die Wiesentheider forderten bei Schiedsrichterin Kerstin Nussbaum aber vergeblich einen Elfmeter. Die Hausherren steckten aber nicht auf und kamen noch vor der Pause zum 1:0. Jimmy Frazier erkämpfte sich 30Meter vor dem Tor das Leder, drang in den Strafraum ein und legte quer auf den besser postierten Andre Hartmann. Dieser hatte wenig Mühe, die Kugel zum 1:0 über die Linie zu befördern. In der Halbzeit richtete Gäste-Trainer Ralf Wunderlich ein paar deutliche Worte an seine Kicker, wie er hinterher zu Protokoll gab. Dies zeigte zunächst auch seine Wirkung, denn der FC kam wesentlich engagierter auf den Platz zurück. Bei einem Freistoß von Tim Müller (57.) war Sebastian Solf aber ebenso auf dem Posten wie nach einem Kopfball von Patrick Farbmacher, den er mit den Fingerspitzen über die Latte lenkte (62.). Als der Druck der Kahler nachließ, schlug die FSG eiskalt zu und sorgte innerhalb von fünf Minuten für die Entscheidung. Zunächst legte Andre Hartmann per Abstauber das 2:0 nach und markierte nur drei Minuten später per Freistoß das 3:0. Und schließlich traf der eingewechselte René Braun zum4:0.In der Schlussphase hatte Kahl noch zwei Möglichkeiten zum Ehrentreffer, doch blieb dieser verwehrt. Dafür machte René Braun nach schöner Einzelleistung noch das 5:0.

Quelle: Kitzinger Zeitung

Wiesentheid geht leer aus

FC Leinach – FSG Wiesentheid 4:0 (2:0).

Mit einer deutlichen Niederlage schickte Leinach die Gäste aus Wiesentheid nach Hause. Von zwei Knackpunkten im Wiesentheider Spiel berichtete Co-Trainer Stefan Stöcklein. Nach nur zwei Minuten wurde Christian Enzbrenner bei einem Zweikampf hart angegangen und musste mit blutender Nase behandelt werden. Zwar konnte der Routinier weiterspielen, doch riss danach bei den Gästen der Faden. Des Weiteren berichtete er von einem nicht gegebenen Tor beim Stand von 0:2, als der Schiedsrichter ein Kopfballtor von Jimmy Frazier wegen eines angeblichen Foulspiels nicht anerkannte. Stöcklein: „Der Sieg geht auf jeden Fall in Ordnung. Ich weiß nicht, ob es nur am Wetter lag, aber wir zeigten nicht unsere Normalform.“ Mit einem Schuss aus 20Metern ging Leinach durch Florian Schmitt mit 1:0 in Führung. Nach einer halben Stunde legte Andreas Kurz zum2:0 nach. Kaum hatten sich beide Teams nach der Halbzeit wieder auf dem Platz eingefunden, ließen die Gastgeber erst gar keine Hoffnung bei den Gästen aufkeimen, indem sie durch Patrick Hock auf 3:0 erhöhten. Neun Minuten später vollendete Andreas Kurz einen Vorstoß zum 4:0. Wiesentheid konnte eine höhere Niederlage verhindern, indem Rene Braun einen Angriff des Gegners auf der Torlinie klärte und sich Torhüter Eduard Wellmann in weitere Schüsse warf. Für die Gäste hatte Martin Seitz eine beispielhafte Chance, als er kurz nach der Strafraumgrenze auf das lange Eck zielte, doch Leinachs Torhüter seinen Versuch klären konnte.

 

Quelle: Kitzinger Zeitung

Ein Fehlschuss zu viel kostet Wiesentheid den Pokal

Die FSG verspielt in letzter Minute eine 2:0-Führung und verliert schließlich

Auch die Wiesentheider, als Verlierer mit 250 Euro Prämie entschädigt, hatten ihren Helden. Es war ein tragischer Held. Jimmy Frazier hatte sich als einziger seiner Mannschaft einen Fehlschuss vom Elfmeterpunkt gelei-stet. Dieser Treffer fehlte am Ende der FSG, die so souverän begonnen hatte. Nachdem die Bayernhymne verklungen war, gaben die Wiesentheider vor 300 Zuschauern im Duell der beiden Bezirksoberliga-Rivalen den Ton an. Hüben wie drüben machten die Abwehrreihen nicht den sichersten Eindruck, aber die FSG nutzte die Fehler der Gegner zunächst entschlossener. Es war noch keine Viertelstunde vorbei, da bugsierte Daniel Schmidt den Ball zum 1:0 ins Tor (13.). Nur sechs Minuten später hebelte der agile FSG-Angriff die Defensive des TSV erneut aus, und Nino Scheidler hatte keine Mühe, auf 2:0 zu erhöhen.

Zwei Tore bei zwei Gelegenheiten: Die Wiesentheider bewiesen optimale Effizienz. Aber der komfortable Vorsprung trug ein frühes Verfallsdatum. Die jubelnden Gastgeber ließen sich durch den hurtigen Anstoß der Bergrheinfelder auf dem falschen Fuß erwischen und kassierten im direkten Gegenzug den Anschlusstreffer von Patrick Müller. „Dieser Gegentreffer war typisch für meine Mannschaft. Bei uns standen acht Spieler zwischen 19 und 21 Jahren auf dem Feld“, sprach FSG-Coach Wolfgang Oddoy die fehlende Erfahrung seiner Schar junger Wilder an. „Danach ist bei uns der Faden gerissen, auch wenn wir noch zwei Chancen vor der Pause besaßen.“

Auf der anderen Seite entpuppte sich Torwart Maximilian Schanz alles andere als ein Herrscher im eigenen Strafraum, wenn die Bergrheinfelder hohe Bälle vors Tor schlugen. In einigen Szenen hielt der FSG-Anhang den Atem an, doch Schanz kam ungeschoren davon – und bewahrte sein Team in der zweiten Hälfte zunächst vor weiterem Unheil. Erst reagierte er glänzend gegen Christoph Weeth (52.), dann wehrte er einen Kopfball von Dotterweich ab (65.), und kurz darauf stand er gegen Dotterweich erneut richtig. Das ging zu Lasten der Nerven seines Trainers Berthold Göbel, der von der FSG allerdings keine größere Gefahr mehr fürchten musste. Im Gegenteil: In der 70. Minute stand den Wiesentheidern das Glück zur Seite: Mit vereinten Kräften beförderten sie einen Kopfball von der Linie. Spätestens in Minute 80 schien der Ausgleich fällig, als Schiedsrichter Schramm Elfmeter pfiff. Carsten Dotterweich schoss den Ball vorbei und traf später im zweiten Versuch.

Spiel in Kürze

FSG Wiesentheid – TSV Bergrheinfeld 4:5 i. E. (2:2; 2:1).

Wiesentheid: Maximilian Schanz; Mike Winges, Alexander Ruppert, Jonathan Popp, Christian Enzbrenner (55. Martin Hillenbrand), Jimmy Frazier, Nino Scheidler, Daniel Schmidt, Jochen Rehberger (46. Max Dietrich), Michael Seuling (65. Dominik Sturm), André Hartmann.
Bergrheinfeld: Matthias Rebhan; Anselm Doischer, Thomas Cäsar, Frank Stoll, Christian Edelmann, Christoph Weeth, Patrick Müller (78. Florian Kempf), Stefan Sauer (46. Sebastian Walter), Danny Djalek, Florian Heller (46. Frank Schneider), Carsten Dotterweich.
Schiedsrichter: Christoph Schramm (Haßfurt).
Gelbe Karten: Ruppert; Cäsar, Stoll, Edelmann.
Zuschauer: 300 (geschätzt).
Tore: 1:0 Daniel Schmidt (13.), 2:0 Nino Scheidler (19.), 2:1 Patrick Müller (20.), 2:2 Florian Kempf (90.). – Elfmeterschießen: Jimmy Frazier (Wiesentheid) verschießt, 0:1 Danny Djalek, 1:1 Mike Winges, 1:2 Thomas Cäsar, 2:2 Andre Hartmann, 2:3 Frank Stoll, 3:3 Maximilian Dietrich, 3:4 Patrick Müller, 4:4 Martin Hillenbrand, 4:5 Carsten Dotterweich.

 

(Quelle: Main-Post)

Fußball-Bezirksoberliga
Wiesentheids später Sieg

Dem eingewechselten Kai Zierock gelingt der Treffer zum 1:0

BOL, 1. Spieltag: FSG Wiesentheid – FC Strahlungen 1:0 (0:0).

Der Treffer des eingewechselten Neuzugang Kai Zierock hat der FSG Wiesentheid zum Start der neuen Runde noch einen Sieg beschert. Nach 77 Minuten hatte sich Michael Seuling bei einer Kontersituation auf außen durchgesetzt und nach innen gepasst. Dort schoss Zierock den Ball aus fünf Metern ins Netz. Der 19-Jährige war erst nach einer Stunde als zusätzliche Offensivkraft ins Spiel gekommen – als einer von fünf Akteuren im Kader, die erst in diesem Sommer von den Junioren aufgerückt waren.

Das Spiel war anfangs geprägt von viel Vorsicht und wenig Tempo. Wiesentheids Dominik Sturm hatte nach einer Viertelstunde die beste Chance, sein Schuss streifte nur die Latte. Die Strahlunger, bei denen Spielertrainer Jürgen Hein als Abwehrchef auflief, verloren kurz vor der Halbzeit ihren Abwehrspieler Christoph Leicht, der nach einem Foulspiel an ihm gegen Jochen Rehberger nachgetreten hatte und Rot sah. Mit Beginn der zweiten Hälfte wurde das Spiel munterer. Den Gäste boten sich durch David Noack zwei große Chancen. Einmal rutschte er frei vor Torwart Solf weg (49.), einmal parierte Solf den Flachschuss des quirligen Angreifers (50.). In der Folge drängte Wiesentheid, besaß beim Lattenkopfball Jochen Rehbergers bereits eine passable Chance (73.). Mit dem 1:0 im Rücken kontrollierte die FSG die Partie weiterhin, vergaß aber, bei dicken Konterchancen das zweite Tor nachzulegen. Seuling (88.) passte quer, statt den Abschluss zu suchen, und Rehbergers Heber geriet zu ungenau.

Wiesentheid: Sebastian Solf; Daniel Holzmann, Christian Enzbrenner, Alexander Ruppert, Mike Winges (75. Jimmy Frazier), Nino Scheidler, Daniel Schmidt, Andre Hartmann, Dominik Sturm (61. Kai Zierock), Max Dietrich (8. Jochen Rehberger).
Tor: 1:0 Kai Zierock (77.). Schiedsrichter: Marcel Geuß (Sylbach). Rot: Christoph Leicht (Strahlungen, 41., Nachtreten). Zuschauer: 200.

(Quelle: Main-Post)