FSG Wiesentheid - SG Margetshöchheim 2:2

FSG Wiesentheid - SV Rödelmaier 1:2

Im Kellerduell waren die Gäste aus der Rhön zwar nicht besser, aber sie hatten das nötige Quäntchen Glück.

ASV Rimpar - FSG Wiesentheid 4:1

Negativserie hält an

FSG - TSV Karlburg 2:2

Wieder mal zwei Punkte verschenkt - in entscheidenen Situationen der Schlussphase zu wenig destruktiv

TSV Lengfeld -FSG Wiesentheid 5:5

FSG kassiert in allerletzter Sekunde den Ausgleich - wieder Dreier verpasst

Gleich fünf mal hatten die Younsters aus Wiesentheid Grund zum Torjubel - aber am Ende war es wieder nicht genug und die FSG war sichtlich enttäuscht über  zwei verschenkte Punkte. Schon das vierte Match, in der jungen Saison, bei dem die Mannschaft den verdienten Lohn für ihr engagiertes und streckenweise hochklassiges Spiel einfach nicht einfahren konnte.

Die Kerwa is kumma - fast hät mer gewunna ;-)

Bilder vom Derby gibt´s diesmal von der Mainpost Bildergalerie

        

http://www.mainpost.de/fotos/sport/cme222528,3898529

                                                                                                   

5:0 Heimsieg über den FC Viktoria Kahl

Andre Hartmann drückte mit drei Treffern dem Offensivspiel seinen Stempel auf. Auch bei einem seiner angedrehten Flatterfreistösse hatte der Gästekeeper das Nachsehen.
Andre Hartmann drückte mit drei Treffern dem Offensivspiel seinen Stempel auf. Auch bei einem seiner angedrehten Flatterfreistösse hatte der Gästekeeper das Nachsehen.

FC Leinach - FSG Wiesentheid 4:0

Mannschaftskapitän Christian Enzbrenner holte sich in Leinach bereits in der zweiten Minute nach einer rüden Attacke eine blutige Nase und im weiteren Spielverlauf irgendwie auch sein FSG-Team. Trotzdem bleibt man zuversichtlich.
Mannschaftskapitän Christian Enzbrenner holte sich in Leinach bereits in der zweiten Minute nach einer rüden Attacke eine blutige Nase und im weiteren Spielverlauf irgendwie auch sein FSG-Team. Trotzdem bleibt man zuversichtlich.

Remis gegen Bayern Kitzingen - ausgerechnet die Ex FSGler Götzelmann und Pauly klauen zwei Punkte

FSG zeigt wie niveauvoll die Bezirksoberliga sein kann und stellt die Kitzinger vor große Probleme - einziges Manko bleibt die Chancenverwertung

1:1 Unentschieden in "Marokko"

Viele Torschancen blieben ungenutzt

Hoffungsvoller 1:0--Auftaktsieg in der neuen BOL-Saison gegen den FC Strahlungen

FSG Wiesentheid im Totopokalfinale vor heimischer Kulisse nur 2. Sieger

Gäste aus Bergrheinfeld entschieden das Elfmeterschießen mit 5:4 für sich

Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss - FSG nimmt die Hürden auf dem Weg ins Finale des Totopokals meist knapp ;-)

Textquellen: Mainpost und Kitzinger Zeitung Ausgaben vom 21.07/4.8.und 8.8.2011

Holpriger Auftakt in Oberschwarzach

SV-DJK Oberschwarzach – FSG Wiesentheid 1:2

Ein schweres Stück Arbeit hatte die FSG beim A-Klassisten verrichten. Vor rund 200 Zuschauern hielt die Spielvereinigung, von den Ex Wiesentheidern Simon Müller und Alexander Greß trainiert, das Spiel bis zum Schluss offen. In der 40. Minute bot sich sogar die Gelegenheit zur Führung, als Schiedsrichter Tallner auf Elfmeter entschied. Doch FSG-Torwart Maximilian Schanz parierte den von David Lindwurm getretenen Strafstoss glänzend. Das Spiel blieb ohne echte Chancen auf beiden Seiten bis zur 76 Minute. Der auffälligste Spieler der Partie, Nino Scheidler, erzielte mit einem fulminanten Distanzschuss genau in den Winkel schließlich das für die FSG erlösende 1:0. Als Jochen Rehberger per Konter in der 86. Minute auf 2:0 erhöhte, schien die Entscheidung gefallen. Doch eine Nachlässigkeit des jungen Keepers nutze Simon Müller im Gegenzug zum

1:2-Anschlusstreffer und brachte die Hausherren in der Schlussphase noch einmal zurück ins Spiel. So musste die FSG bis zum Schlusspfiff zittern, bis die nächste Pokalrunde erreicht war.

Verdienter Arbeitssieg in Herlheim

Einige Parallelen gab es gegen den nächsten Gegner den SV Herlheim. Auch hier versuchte die Heimmannschaft, lautstark angefeuert von ihren Fans, über den Kampf für eine Pokalüberraschung zu sorgen. Die FSG kontrollierte das Geschehen jedoch klar und hatte deutlich mehr Ballbesitz. Allerdings fielen die Treffer der Steigerwälder eher aus Fehler der Herlheimer Hintermannschaft Andre Hartmann staubte in der 20. Min. zum 0:1 ab, als der Heimtorhüter den Ball zu kurz abklatschte. Jochen Rehberger erhöhte in der 52. Min. auf 2:0. Die Freude der Zuschauer über den Anschlusstreffer durch Andre Krauß in der 70. Min. währte nur kurz. Martin Seitz stellte nach einem Solo im Gegenzug wieder den alten Abstand her. Ein lupenreines Wembley-Tor des gleichen Angreifers- dem die Anerkennung versagt blieb - sorgte am Rande noch für einige Diskussionen. So reichte eine mäßige Leistung zu einem verdienten Arbeitssieg

Wiesentheid rechtzeitig vor dem Gewitter eine Runde weiter

SV Kirchschönbach/TSV Prichsenstadt - FSG Wiesentheid 1:5

Kreisligist Kirchschönbach/Prichsenstadt durfte nur knapp eine Viertelstunde

von der Pokal-Überraschung träumen. Am Ende setzte sich aber erwartungsgemäß

die FSG Wiesentheid mit 1:5 durch und machte damit den Einzug ins Viertelfinale perfekt.

 

Dabei begann die Anfangsphase für die Hausherren recht verheißungsvoll. Einerseits konnten sie den zwei Klassen höher eingestuften Gegner vom eigenen Tor fernhalten. Andererseits hatten sie selbst durch zwei Distanzschüsse von Andreas Loebl (11./12.) die ersten Möglichkeiten Die Führung der Gäste kam daher auch recht überraschend – und mit tatkräftiger Unterstützung der Kombi-Elf. Zunächst erkämpfte sich der energisch nachsetzende Michael Seuling am16er-Eck den Ball und flankte diesen scharf nach innen. Dort köpfte Stefan Gropp mutterseelenallein unglücklich aufs eigeneTor und ließ Schlussmann Julian Büttner keine Abwehrchance. Nur 120 Sekunden später musste Büttner die Kugel erneut aus dem Netz fischen. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld von Martin Hillenbrand brachte sich im Strafraum Jochen Rehberger in Position und nickte zum 0:2 ein. Bis zur Pause tat sich danach nicht mehr viel. Wiesentheid kontrollierte das Geschehen, ohne selbst zu weiteren gefährlichen Aktionen zu kommen. Den Hausherren hingegen fehlten die Ideen und spielerischen Möglichkeiten, um den Favoriten in Bedrängnis zu bringen. Kurz nach der Pause schien die Partie endgültig entschieden, als Daniel Holzmann aus dem Mittelfeld kommend nicht energisch genug angegriffen wurde, einen Gegenspieler nach dem anderen stehen ließ und letztlich aus halblinker Position ins lange Eck zum 0:3 vollendete. Doch Kirchschönbach steckte nicht auf und wurde mit dem Anschlusstreffer durch Andreas Schröter belohnt, der sich mit einer feinen Einzelleistung gegen zwei Mann durchsetzte und per Drehschuss das 1:3 markierte. In der Folgezeit drückten die Hausherren auf den Anschlusstreffer, doch wollte dieser nicht gelingen. In der Schlussphase machte dann Daniel Schmidt per Doppelpack endgültig den Deckel für Wiesentheid drauf. Zunächst verwertete er nach einer Flanke einen Abpraller aus 13 Metern zum 1:4. Und schließlich kam er nach einem Press-Schlag am gegnerischen Strafraum an den Ball und schob die Kugel ins leere Tor zum1:5-Endstand. Ob des klaren Ergebnisses und des gleichzeitig aufziehenden Gewitters beendete Schiedsrichter Steffen Ehwald im Einvernehmen mit beiden Teams die Partie ein paar Minuten früher – gerade noch rechtzeitig, ehe der Himmel vollends seine Schleusen öffnete.

Andre Hartmanns goldener Treffer

Viertelfinale: VFL Euerbach - FSG Wiesentheid 0:1

Ausgeglichen verlief die Partie in Euerbach, mit Ausnahme zweier Situationen. Nach 20 Minuten sahen die Euerbacher eine angebliche Notbremse, nach einem Ball im Strafraum war deren Stürmer Raphael Rogers nach Ansicht von Sportleiter Stephan Brunner durch. Der Schiri sah es anders und pfiff nicht. Ein Treffer von Andre Hartmann nach einer Stunde Spielzeit hat dann der FSG Wiesentheid den Einzug in´s Halbfinale gesichert. Aus 18 Metern Entfernung zog er mit seinem schwächeren linken Fuß nach einer schönen Kombination ab und hatte Erfolg. Sein Volley-Schuss landete unerreichbar im lange Eck zum1:0. Eine der wenigen Situationen, in der die FSG den direkten Weg zum Tor einschlug und sich nicht in zu umständlichen Aktionismus erging. Die Euerbacher, die zu den Titelfavoriten der Kreisliga gezählt werden, hielten gut dagegen und drängten in den letzten zehn Minuten auf den Ausgleich. Aber wirklich in Bedrängnis brachten sie die FSG-Hintermannschaft nicht mehr.

Wiesentheid im Endspiel

Nach vergebener Führung ins Elfmeterschießen

HASSFURT Am Anfang waren sie unaufhaltsam, am Ende bürgte das Elfmeterschießen für einen glücklichen Sieg: Die FSG Wiesentheid steht nach einem7:6-Erfolg beim TV Haßfurt im Toto-Pokal-Endspiel des Fußballkreises Schweinfurt und erwartet dort am Sonntag, 21. August, den Ligarivalen TSV Bergrheinfeld. Nach neunzig Minuten hatte es zwischen dem Kreisliga-Klub und dem Bezirksoberligisten 2:2 gestanden.

Spielend war es Wiesentheid nahezu die gesamte erste Hälfte gelungen, den Zweiklassenunterschied auf dem Platz deutlich zu machen. Die Mannschaft schaffte es, mit Tempo, Ballbesitz und Dominanz den Gegner zum Sparringspartner zu schrumpfen und dabei auch immer wieder Torgefahr zu entwickeln. Der frühe Treffer nach nur fünf Minuten durch – nomen est omen – Dominik Sturm und zwei Minuten später ein Pfostenschuss Max Dietrichs zeigten die Angriffslust der Gäste. Bis kurz vor der Pause sah das, was die FSG da zustande brachte, sehr souverän aus. Daniel Schmidt gelang gar das 0:2. Dann sandte die Heimelf ein erstes Lebenszeichen – und kurz darauf lag der Ball zum 1:2 im Netz. Ein Schönheitsfehler, wie viele in der Halbzeit noch dachten. Doch schon nach wenigen Minuten wurde deutlich, dass die Aufgabe komplizierter würde, als anfangs zu erwarten war. Haßfurt traf zum 2:2, und die Wiesentheider beraubten sich fortan selbst etwas ihrer Dynamik, indem sie den Abend zum rastlosen Rotieren nutzten und regen Gebrauch machten von der im Pokalwettstreit unbegrenzten Möglichkeit des Rückwechselns. Das mag einigen Bankdrückern zwar zu mehr Wettbewerbspraxis verholfen haben, unterbrach aber das zuvor so flüssige Kombinationsspiel. Haßfurt fand mit viel Einsatz mehr und mehr Zugang zum Spiel, ohne zu zwingenden Chancen zu kommen. Die hatten die Wiesentheider in Gestalt Kai Zierocks. Doch weil ihm bei seinen zwei, drei Versuchen ein Treffer versagt blieb, musste das Elfmeterschießen den Sieger küren. Alle trafen, bis auf den Haßfurter Strobel.

 

Tore: 0:1 Dominik Sturm (5., nach Schuss von Andre Hartmann), 0:2 Daniel Schmidt (16., Kopfball nach Ecke), 1:2 Julian Wagenhäuser

(42., nach einem Ballverlust der FSG), 2:2 Manuel Schlapka (51., Flachschuss aus 16 Metern).

Elfmeterschießen: 1:0 Florian Schneider, 1:1 Christian Enzbrenner, Jeffrey Strobel (Haßfurt) schießt über das Tor, 1:2 Andre Hartmann, 2:2 Maximilian Pfister, 2:3 Daniel Holzmann, 3:3 Tobias Nechwatal, 3:4 Sebastian Solf, 4:4 Ralf Druzd, 4:5 Max Dietrich.

Quelle Mainpost 11.08

Die SpVgg Greuther Fürth war zu Gast bei der FSG

 

Einen in vielerlei Hinsicht interessanten Vergleich bekamen die Zuschauer beim Spiel unserer Ersten gegen die U19-Bundesliga-Mannschaft der SpVgg Greuther Fürth in Wiesentheid zu sehen. Beim 6:0 (2:0) der Fürther hielt unser Team zwar über weite Strecken gut mit. Doch die "kleinen" Unterschiede machten es eben aus: Fürth ließ die FSG kaum einmal gefährlich in Tornähe, schaltete blitzschnell um und spielte mit Tempo und Präzision. 

Die Bilder vom Spiel zeigen, dass sich die FSG deutlich besser präsentierte,als es das Ergebnis vermuten lässt.