Auf der folgenden Seite versuchen wir euch einen kleinen Einblick in die Spiele des TSV/DJK zu verschaffen! Als Quelle dienen dabei zumeist die lokalen Medien.

 

Viel Spaß beim Lesen!

 

 

1. Spieltag

Wiesentheids gute neue Besen

 

 

Perfekter Saisonstart!

Torschütze des 0:1 - Max Seuferling
Torschütze des 0:1 - Max Seuferling

Den ersten Dreier fuhren die Wiesentheider beim unbequemen Konkurrenten ein, was Trainer Marc Reitmaier freute. Gleich zu Beginn scheiterte Unterspiesheims Udo Mauer mit einer GUTEN Gelegenheit an Wiesentheids Neuzugang Jan Nirsberger im Tor (3.), danach besaßen die Gäste mehr Spielanteile. „Wir haben die Partie schon in der ersten Halbzeit dominiert. Es fehlte nur ein Tor“, sagte Reitmaier. Zweimal stand den Wiesentheidern dabei das Aluminium im Weg. Erst traf Christian Enzbrenner nach einer Ecke per Fuß nur die Latte (33.), sechs Minuten danach landete Andreas Kühnes Schuss am Innenpfosten, und flog von dort in die Arme von Unterspiesheims Torwart Maximilian Iff. Die Gästeführung gelang nach einer Stunde, als Mike Winges im Mittelfeld schnell schaltete und Neuzugang Max Seuferling auf die Reise schickte. In der Folge mussten die Gäste immer wieder auf der Hut sein bei den langen Bällen des Gegners, der einmal nur am Außennetz scheiterte. Wiesentheids eingewechselte Juniorenspieler Lukas Grebner machte kurz vor Schluss per Konter alles klar.

 

Tore: 0:1 Max Seuferling (63., nach Ballgewinn und Steilpass von Mike Winges), 0:2 Lukas Grebner (90., Konter nach Zuspiel von Max Seuferling).

 

Quelle: www.infranken.de

2. Spieltag

Lieber spät, als nie!

 

Leistungssteigerung nach der Pause bring den Sieg

Kapitän Enzbrenner erzielte den wichtigen Führungstreffer
Kapitän Enzbrenner erzielte den wichtigen Führungstreffer

Aufgrund der läuferischen Überlegenheit in der zweiten Halbzeit erzielten die Wiesentheider zu Hause gegen Absteiger Garitz einen auch in der Höhe verdienten Erfolg. Obwohl Trainer Marc Reitmaier mit der ersten Hälfte nicht zufrieden war, erspielten sich die Hausherren ihre beiden größten Chancen. Max Seuferling brachte in der Anfangsphase den Ball nach einem Alleingang ebenso wenig im Tor unter wie Jimmy Frazier nach einem sehenswerten Spielzug zehn Minuten vor der Halbzeit. Glück hatte Wiesentheid, dass Garitz unmittelbar vor dem Wechsel zwei Möglichkeiten VERGAB. Mit einem höheren Tempo bestimmten die Gastgeber den zweiten Durchgang. Nach einem Foul gegen Jimmy Frazier verwandelte Christian Enzbrenner den Strafstoß sicher. Weitere Tore folgten innerhalb von zehn Minuten. Reitmaier resümierte einen ungefährdeten Sieg, wobei auch ein höheres Ergebnis möglich gewesen sei.

 

Tore: 1:0 Christian Enzbrenner (55., Foulelfmeter), 2:0 Daniel Holzmann (61., Kopfball nach Ecke von André Hartmann), 3:0 Max Seuferling (65., Schlenzer nach Vorlage von Markus Pfeufer).

 

Quelle: www.infranken.de

3. Spieltag

Wiesentheid weiter siegreich

 

Kapitano Enzbrenner hält seine Mannschaft auf Kurs

Sieggarant: Christian Enzbrenner
Sieggarant: Christian Enzbrenner

Bei den umgruppierten Unterpleichfeldern gewann auch Wiesentheid sein drittes Spiel dieser Saison mit 2:1. „Das Spiel war ausgeglichen und stand auf Messers Schneide“, berichtete Gäste-Trainer Marc Reitmaier. Die Gastgeber gingen bereits in der AnfanQuellegsphase durch einen Konter in Führung, als Wiesentheid den Ball nach eigenem Freistoß verloren hatte. Nikos Bude legte quer auf Marcial Weisenseel, der vollendete. Wiesentheid erzielte nach einem Foul von Unterpleichfelds Torhüter Stefan Kraus an Marcus Pfeufer den Ausgleich. Christian Enzbrenner verwandelte den fälligen Strafstoß sicher. Beide Mannschaften besaßen nach dem Seitenwechsel Gelegenheiten, das Spiel für sich zu entscheiden. Für Wiesentheid ergab sich Mitte der zweiten Halbzeit die beste Gelegenheit nach einem Zuspiel von Jonathan Popp auf Kai Zierock. Der nahm die Hacke und verfehlte. Zierocks Wechsel vom Landesligisten Neustadt/Aisch zurück nach Wiesentheid hatte sich in dieser Woche erst ergeben. Die Entscheidung erzielte Enzbrenner nach einer einstudierten Standardsituation aus kurzer Entfernung. „Wir befinden uns auf einem guten Weg“, erklärte Reitmaier.

 

Tore: 1:0 Marcial Weisenseel (9., Konter), 1:1 Christian Enzbrenner (36., Foulelfmeter), 1:2 Christian Enzbrenner (78., nach Standard aus kurzer Entfernung).

 

Quelle: www.infranken.de

4. Spieltag

Kräftegleichgewicht auf hohem Niveau

 

Bayernlige-Reserve fordert Wiesentheid alles ab

Mittelfeldmotor und Torschütze: Andreas Kühne
Mittelfeldmotor und Torschütze: Andreas Kühne

Mit einem Unentschieden musste sich Wiesentheid gegen die Bayernliga-Reserve aus Großbardorf begnügen. Die Gastgeber ließen nach einer halben Stunde zwei große Chancen aus. Max Seuferling stand allein vor dem gegnerischen Tor, schoss rechts vorbei. Nur wenige Augenblicke später parierte Großbardorfs Torhüter Michael Jäger einen Schuss von Daniel Schmidt. Großbardorf war vor allem durch Fernschüsse gefährlich. Halbzeit zwei startete für die Hausherren ungünstig, als Christian Wondra die Gäste in Führung brachte. Die Rhöner verpassten das zweite Tor, wonach sich Wiesentheid Mitte der zweiten Halbzeit aufbäumte. Der Ausgleich von Andreas Kühne fiel mitten in der Drangphase der Hausherren, das Siegtor wäre bei weiteren Chancen von Marcus Pfeufer, André Hartmann und Kai Zierock möglich gewesen. Wiesentheid bleibt dennoch im vierten SPIEL ungeschlagen.

 

Tore: 0:1 Christian Wondra (50., nach Steilpass in die Spitze), 1:1 Andreas Kühne (78., Kopfball nach Freistoß von André Hartmann).

 

Quelle: www.infranken.de

5. Spieltag

Wiesentheid wahrt Erfolgsserie

 

Trainer Marc Reitmaier zufrieden mit dem Unentschieden

Andre Hartmann
Andre Hartmann

Wiesentheid behält im fünften Spiel seine weiße Weste und nimmt verdient einen Punkt aus Euerbach mit. Dabei hatte die Mannschaft von TRAINER Marc Reitmaier einen Traumstart. Ein Freistoß aus 25 Metern von Andre Hartmann schlug schon in der zweiten Minute im Tor des Ex-Abtswinders Irnes Husic ein. Aber Euerbach erholte sich schnell von dem Rückschlag und erhöhte das Tempo.

So musste sich Torwart Jan Nirsberger schon nach einer knappen Viertelstunde erstmals gegen Constantin Brach behaupten. Wiesentheid machte die Räume eng, das Pressing im Mittelfeld war erfolgreich, und so ließ man nur wenige Möglichkeiten zu. Gefahr von Wiesentheid ging meist über Standardsituationen aus – und da war immer Andre Hartmann der Hauptakteur. Der knappe Vorsprung hatte bis zur Pause Bestand, auch weil Nirsberger kurz vor dem Wechsel gegen Thomas Heinisch erneut auf der Hut war.

Er war es auch, der nach dem Wiederanpfiff die erste Duftmarke setzte, ABERwieder an Nirsberger scheiterte. Nun lag der Ausgleich in der Luft. Zunächst konnte Nirsberger den vor ihm auftauchenden Michael MANTEL noch stoppen. Aber wenig später schob dieser nach einer Flanke zum Ausgleich ein. Die letzten zehn Minuten hatten es dann in sich. Beide Mannschaften wollten mehr und es gab Möglichkeiten auf beiden Seiten. „Es war eine sehr robuste Leistung. Wir sind diszipliniert aufgetreten und haben bei einem guten Gegner einen Punkt geholt. Da ist man nicht unzufrieden“, sagte Trainer Marc Reitmeier.

Tore: 0:1 Andre Hartmann (2., direkter Freistoß), 1:1 Michael Mantel (62.).

Quelle: www.infranken.de

6. Spieltag

TSV/DJK bleibt ober dran

 

Riedenberg bietet unserer Mannschaft großen Kampf

Siegtorschütze: Markus Pfeufer
Siegtorschütze: Markus Pfeufer

Mit diesem knappen Sieg bleibt Wiesentheid auch im siebten SPIEL ungeschlagen und dem Tabellenführer weiter dicht auf den Fersen. „Es war eine hart umkämpfte Partie gegen einen starken Aufsteiger aus Riedenberg“, lobte Trainer Marc Reitmaier den disziplinierten Auftritt seiner Elf. Die Wiesentheider Defensive ließ kaum etwas zu. Nur zu Beginn wurde Torhüter Jan Nirsberger ernsthaft geprüft. Gerade im Defensivverhalten erkennt Reitmaier eine deutliche Entwicklung seiner Mannschaft im Vergleich zur vergangenen Saison.

Die Riedenberger traten robust auf und waren vor allem mit ihren langen Bällen und bei Standardsituationen gefährlich – die besseren Chancen aber boten sich Wiesentheid. So hätte die Heimelf die Führung nach einer guten halben Stunde ausbauen können, Torwart Florian Dorn lenkte den Schuss Markus Pfeufers über den Balken. Auch im zweiten Durchgang hielt Dorn sein Team durch gelungene Paraden im SPIEL – allein es nützte nichts mehr.

Tor: 1:0 Markus Pfeufer (20.).

Quelle: www.infranken.de

7. Spieltag

Wiesentheid wechselt den Erfolg ein

Der TSV/DJK Wiesentheid gewinnt das Lokalderby gegen Geesdorf von der Bank aus

Die Serien hielten. Nach dem 3:1-Sieg des weiter ungeschlagenen TSV/DJK Wiesentheid ist der FC Geesdorf in der Bezirksliga Ost auch im vierten Auftritt nacheinander ohne Sieg. „Wer nach sieben Spielen auf dem ersten Platz steht, hat sicherlich einiges richtig gemacht“, sagte Wiesentheids Trainer Marc Reitmaier angesichts der TABELLE, die seine Mannschaft an erster Stelle ausweist. Rund 500 Zuschauer am Geesdorfer Federwasen mussten am Sonntagabend bei schönem Spätsommerwetter zwanzig Minuten taktischen Abtastens erdulden, ehe die erste nennenswerte Torchance zu sehen war: Geesdorfs Torwart Louis Offner hatte einen Schuss Daniel Schmidts prallen lassen, und Andre Hartmann scheiterte mit dem Nachschuss.

Geesdorf antwortete durch einen schnell ausgeführten Freistoß Simon Weigleins auf Stefan Weiglein – und dessen Schuss aus kurzer ENTFERNUNG ging über das gegnerische Tor. „Wir wussten ja, dass Geesdorfs Stärken im schnellen Umschaltspiel liegen. Deshalb wollten wir UNS NICHT auf einen offenen Schlagabtausch einlassen“, begründete Reitmaier das in der Praxis aber zu abwartende Auftreten seiner Schützlinge. „Wir haben zu verhalten agiert und den Gegner ungestört sein Spiel aufbauen lassen.“ Viel war somit noch nicht geschehen, als Mohamed Rmeithi den zögerlichen Christian Enzbrenner düpierte und von der Grundlinie den Querpass ins Zentrum spielte. Dort musste Alexander Huller den Ball nur noch ins Tor schieben, um den FC in Führung zu bringen.

Wenig SPÄTER zog Andreas Kühne gegen Rmeithi an der Strafraumgrenze das Foul, aber Schiedsrichter Hannes Hemrich teilte die Geesdorfer Ansicht nicht, dass ein Elfmeter HIER die angemessene Entscheidung gewesen wäre. Als die behäbig und langsam in der Vorwärtsbewegung AUFGETRETENENWiesentheider mal flink nach vorne kamen, fiel der Ausgleich. Nach Marcel Hartmanns Querpass von rechts auf den langen Pfosten, traf der von der gegnerischen Verteidigung allein gelassene Daniel Schmidt.

Die letzte der insgesamt wenigen Chancen im ersten Durchgang hatte die Heimelf. Mohamed Rmeithi zielte zu hoch, als Wiesentheids Jonathan Popp einen Moment gezögert hatte. „Das einzig Positive, das ich an der ersten Halbzeit entdecken konnte, war der Spielstand. Alles ANDERE gefiel mir überhaupt nicht“, begründete Reitmaier, weshalb er mit seiner Mannschaft die deutliche Aussprache in der Kabine bevorzugte.

„In so einem Derby musst du über Willen und Einsatz kommen. Aber in der ersten Halbzeit setzten wir nichts von dem um, was wir uns vorgenommen hatten.“ Zunächst änderte sich am Spielverlauf jedoch nichts. Geesdorf stellte weiterhin die emsigere der beiden Mannschaften. Reitmaier reagierte schließlich, holte den schwachen Marcel Hartmann vom Rasen, brachte in Markus Pfeufer einen von Grund auf verschiedenen Stürmertypen.

Die Wiesentheider Aktionen bekamen Schwung, lebten ab Mitte der zweiten Halbzeit von Pfeufers unkonventioneller Spielweise. Als der in der gleichen Minute eingewechselte Kai Zierock hoch auf den linken Pfosten flankte, köpfte Pfeufer die Wiesentheider in Führung. Wenige Minuten später war der Stürmer beim Alleingang zu eigensinnig, er übersah den aussichtsreich mitgelaufenen Zierock im Zentrum – und suchte selbst den Abschluss.

„Bis zum zweiten Gegentor hatten wir den Gegner im Griff“, sagte Geesdorfs Trainer Hassan Rmeithi, „dann wurden wir nachlässig.“ Seine eigene Einwechslung acht Minuten vor dem Ende bezeichnete der 28-Jährige als „reine Verzweiflung“, um zumindest noch einen Punkt zu erwischen. „Ein Unentschieden wäre MÖGLICH gewesen“, sagte er, „wenn wir die letzten zwanzig Minuten konzentrierter angegangen wären.“ Doch war Pfeufer der letzte Akt des Lokalderbys vorbehalten. Kühne hatte den Ball am gegnerischen Strafraum erobert, steckte durch auf den Stürmer – und dessen sanft abgelenkter Schuss fiel zum 1:3 ins lange Eck.

„Wenn du dreißig Minuten spielst und zwei entscheidende Tore erzielst, hast du alsSPIELER vieles richtig gemacht“, schrieb Reitmaier seinem Joker hohen Anteil am Erfolg zu. Und: „Auf der Bank haben wir uns deutlich verbessert.“ Rmeithi erkannte in Wiesentheid die erfahrenere Elf. „Wir müssen nicht enttäuscht sein, wir haben eine gute Leistung geboten.

Geesdorf: Louis OFFNER; Patrick Beuerlein, Manuel Zweiböhmer, Fabian Hahn, Lukas Rößner (77. Thomas Lordo), Dominik Kober, Simon Weiglein, Oliver Hahn, Alexander Huller (67. Uli Konrad), Mohamed Rmeithi (83. Hassan Rmeithi), Stefan Weiglein.

Wiesentheid: Jan Nirsberger; Alexander Ruppert (65. Kai Zierock), Jonathan Popp, Daniel Holzmann, Christian Enzbrenner, Andreas Kühne, Marcel Hartmann (65. Markus Pfeufer), Jimmy Frazier, Daniel Schmidt, Max Seuferling (75. Martin Seitz), André Hartmann.

Tore: 1:0 Alexander Huller (38.), 1:1 Daniel Schmidt (43.), 1:2 Markus Pfeufer (70.), 1:3 Markus Pfeufer (87.).

Quelle: www.infranken.de

8. Spieltag

Wiesentheid bleibt an der Spitze

Wiesentheid dreht das Spiel gegen den Verfolger aus Fuchsstadt

Doppeltorschütze: Martin Seitz
Doppeltorschütze: Martin Seitz

Mit einem überzeugenden Auftritt hat Wiesentheid seine Tabellenführung behauptet. Gegen den Tabellenvierten Fuchsstadt zeigte die Elf von Trainer Marc Reitmaier eine starke Leistung. Sie hatte zwar früh zurückgelegen. Aber dieser Rückstand warf das Team nicht aus der Bahn. „Eine Super-Reaktion der Mannschaft“, zollte auch Reitmaier Lob und Respekt. Das 0:1 resultierte denn auch aus der einzigen Chance der Fuchsstadter in der ersten Hälfte.

Bis zur Halbzeit konnte Wiesentheid durch die Treffer Marcel Hartmanns und Andreas Kühnes den Rückstand in eine Führung wandeln. Bevor das spielentscheidende 3:1 gelang, hatte die Heimelf noch eine Schrecksekunde zu überstehen. Fuchsstadt bot sich durch Johannes Feser die Großchance zum 2:2. Da wäre die Dramaturgie wohl noch mal neu geschrieben worden. Doch so traf Martin Seitz nach dem schönsten Spielzug der Partie, zum 3:1, nachdem ihn der 17-jährige A-Jugendliche Roberto Bronzovic glänzend bedient hatte. Seitz sorgte mit seinem zweiten Tor auch für den 4:1-Endstand.

Tore: 0:1 Dustin Höppner (6.), 1:1 Marcel Hartmann (22.), 2:1 Andreas Kühne (34.), 3:1 Martin Seitz (72.), 4:1 Martin Seitz (81.).

 

Quelle: www.infranken.de

9. Spieltag

Wiesentheid verschenkt den Derbysieg

Nach 2:0-Führung müssen die Reitmeier-Schützlinge doch noch ein Unentschieden hinnehmen

Torschütze zum 0:2: Kai Zierock
Torschütze zum 0:2: Kai Zierock

Tabellenführung verloren, aber weiterhin ungeschlagen. Dabei sah es nach der 2:0-Führung von Wiesentheid nach einem weiteren Erfolg aus. Die Gäste waren schleppend ins SPIEL gekommen, weil Gerolzhofen zu Beginn mächtig Druck gemacht hatte. Erst ab der 20. Minute fand Wiesentheid zu seinem SPIEL, und Marcel Hartmann hatte die Führung auf dem Fuß, als er allein auf Tormann Florian Ullrich ging, aber an diesem scheiterte. Besser machte es Hartmann dann wenige Minuten später. Diesmal ließ er Ullrich keine Chance. Als kurz nach dem Seitenwechsel Kai Zierrock zum 2:0 einschoss, sah es nach einem erneuten Wiesentheider Dreier aus. Aber nach einem Eckball köpfte Julian Göbel zum Anschlusstreffer ein.

„Der Gegentreffer ist zu schnell gefallen“, sagte DJK/TSV-Trainer Marc Reitmaier. Es war aber nicht der frühe Gegentreffer, sondern die vergebenen Chancen, die Wiesentheid in der Folgezeit aufwies. Martin Zeitz und auch Roberto Bronzovic vergaben hundertprozentige. „Es hätte 4:1 oder 5:1 stehen können.“ In der 90. Minute wieder ein Eckball und wieder ein Kopfballtor für Gerolzhofen, diesmal von Daniel Haub zum Ausgleich, der sich wie eine Niederlage für Wiesentheid anfühlt.

TORE: 0:1 Marcel Hartmann (30.), 0:2 Kai Zierock (50.), 1:2 Julian Göbel (59.), 2:2 Daniel Haub (90.).

Quelle: www.infranken.de

10. Spieltag

Wiesentheid zur Kirchweih ernüchtert

 

Alle Jahre wieder zur Kirchweih...

Erste Niederlage für Wiesentheid – ausgerechnet zur Kirchweih. Und dass dann auch noch zwei Ex-Wiesentheider Akteure mit Alexander Greß und Simon Müller als Torschützen auftraten, passte so richtig ins Bild. Dabei hatte Wiesentheid einen passablen Start hingelegt. Ein strammer Schuss Jimmy Fraziers flog in der Anfangsphase knapp am Tor vorbei. Einen Freistoß Marcel Hartmanns wehrte Torwart Sebastian Solf prächtig ab. Auf DER GEGENSEITE führte ein Freistoß für Oberschwarzach zur Führung. Da stimmte die Zuordnung nicht, Alexander Greß brachte seine Elf in Führung. Ein aus Sicht von Wiesentheids Trainer Marc Reitmaier unberechtigter Foulelfmeter verhalf der DJK zum 2:0. Den Angriff von Daniel Holzmann hatte der Unparteiische mit einem Strafstoß geahndet.

Nach der Pause gelang Wiesentheid durch Daniel Schmidt rasch der Anschlusstreffer, und die Gastgeber durften wieder auf ein gutes Ende hoffen. In der Folge machten sie viel Druck. Oberschwarzach wurde teilweise in die eigene Hälfte gedrängt, und die Gäste verteidigten mit Mann und Maus. Es gab im Strafraum viele brenzlige Situationen. „Wir haben alles versucht. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen“, erklärte Marc Reitmeier nach dem SPIEL enttäuscht.

Tore: 0:1 Alexander Greß (10.), 0:2 Simon Müller (30., Foulelfmeter), 1:2 Daniel Schmidt (50.).

Quelle: www.infranken.de

11. Spieltag

Wiesentheid gibt richtige Antwort

Wiesentheid wieder zurück in der Erfolgsspur.

Am Mittwoch nun Pokalspiel in Herlheim...

Wegbereiter des Sieges: Jimmy Frazier
Wegbereiter des Sieges: Jimmy Frazier

Nach zwei sieglosen Spielen gelingt den Wiesentheidern in Bad Kissingen wieder ein voller Erfolg. Am Ende ist noch einmal Zittern angesagt um das 2:1.

 

Von einem „völlig verdienten Erfolg“ berichtete Wiesentheids Trainer Marc Reitmaier nach dem Auswärtsspiel in Bad Kissingen. Die Mannschaft habe nach zwei zuvor sieglosen Spielen die geforderte Reaktion gezeigt. Beide Wiesentheider Tore fielen dabei in der zweiten Hälfte, nachdem zuvor ein Abseitstor von Max Seuferling keine Anerkennung beim Unparteiischen gefunden hatte – für Reitmaier „eine vertretbare Entscheidung“.

Die Gäste waren durch Fraziers Kopfball gegen die Laufrichtung des Torwarts in Führung gezogen – und sie legten nach. Martin Seitz verpasste die Hereingabe noch, aber Jonathan Popp stand am zweiten Pfosten zum „Abstauber“ bereit. Nach dem Anschlusstor in der Nachspielzeit mussten die Wiesentheider noch einmal zwei bange Minuten überstehen. „Das war absolut unnötig und hat nicht zu unserer ansonsten guten Leistung gepasst“, so Reitmaier.

Tore: 0:1 Jimmy Frazier (59., Kopfball nach Flanke von Jonathan Popp), 0:2 Jonathan Popp (69., nach Freistoß von André Hartmann), 1:2 Matthias Karch (90.+1). 

 

Quelle: www.infranken.de

Toto-Pokal - Achtelfinale

Wiesentheid macht den nächsten Schritt

Herlheim wird nicht zum Stolperstein in Wiesentheids Pokalreise

Torschütze zum wichtigen 0:1 -> Roberto Bronzovic
Torschütze zum wichtigen 0:1 -> Roberto Bronzovic

Etwas ersatzgeschwächt, aber nicht minder motiviert stellte sich der TSV/DJK dem Pokal-Achtelfinalspiel am Mittwochabend in Herlheim. Von Beginn an übernahm dabei der Gast aus Wiesentheid das Geschehen in seine Hand. Die sehr auf Defensive bedachten Hausherren blieben jedoch bei Kontern stets gefährlich. Da keine Seite zu nennenswerten Torgelegenheiten kam, ging man torlos in die Halbzeitpause.

 

Für die zweite Halbzeit nahm sich das Team aus Wiesentheid vor, noch mehr in diese Begegnung zu investieren, was sich nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff auch schon auszahlen sollte. Der kroatische Neuzugang Roberto Bronzovic wurde prima in Szene gesetzt und die vollstreckte trocken zur Führung. Auch im Anschluss blieb es bei der Dauerbelagerung des Herlheimer Spielhälfte. Die Vorentscheidung besorgte Martin Seitz nach einer tollen Kombination mit einem sehenswerten Schuss in den Torwinkel. Im Anschluss kontrollierte Wiesentheid das Spielgeschehen und ließ nichts mehr anbrennen. Erfreulicherweise gaben mit Joszef Kiss, Sebastian Paul und Christian Seitz drei Akteure aus der zweiten Garde ihr überaus positives Debüt in der ersten Mannschaft.

 

Tore: 0:1 Roberto Bronzovic (53. Min), 0:2 Martin Seitz (64. Min).

12. Spieltag

Ein Freistoß rettet Wiesentheid

Marcel Hartmann erlöst Wiesentheid mit einem traumhaften Freistoßtreffer!

Goldener Torschütze: Marcel Hartmann
Goldener Torschütze: Marcel Hartmann

Lange mussten die Wiesentheider auf den erlösenden Treffer für den knappen wie hochverdienten Sieg gegen Mühlhausen/Schraudenbach ausharren. 82 Minuten hatten die Gäste die Null gehalten. Aber ein Freistoß Marcel Hartmanns aus achtzehn Metern entschied die Partie.

Bis zur Halbzeit war das Spiel noch ziemlich ausgeglichen verlaufen, obwohl da Wiesentheid schon die besseren Möglichkeiten und auch mehr Ballbesitz hatte. Doch Schüsse André Hartmanns und Max Seuferlings flogen knapp am Ziel vorbei. Die Gäste hatten die gefährlichste Aktion Mitte der ersten Hälfte mit einem Freistoß, den Torwart Jan Nirsberger großartig parierte. Die zweite Hälfte war dann ein Sturmlauf in Richtung des Mühlhäuser Tors.

Ab der 70. Minute gab es gute Chancen für Wiesentheid. Marcel Hartmann traf den Pfosten, und Gäste-Torwart Andre Koos parierte glänzend gegen Seuferling. Es sah so aus, als könnte Mühlhausen das Remis über die Zeit retten. Aber Marcel Hartmann entschied mit seinem Tor die Begegnung. Trainer Marcel Reitmaier lobte seine Mannschaft, die robust gestanden und bis auf den einen Freistoß nichts Zwingendes zugelassen habe.

 

 

Tor: 1:0 Marcel Hartmann (82.).

 

Quelle: www.infranken.de

13. Spieltag

Wiesentheid stolpert in Münnerstadt

Zwei späte Gegentore führen zu langen Gesichtern beim TSV/DJK 

Späte Treffer in Münnerstadt entscheiden ein Spiel, das vor allem in der ersten Halbzeit von der Taktik geprägt war. Münnerstadt stand tief, lauerte auf Konter. Wiesentheid blieb stets vorsichtig, um nicht in Konter zu laufen. So war es mehr ein Abtasten. Klare Möglichkeiten waren auf beiden Seiten so gut wie nicht vorhanden. Nach der Pause riskierte Wiesentheid etwas mehr und gewann auch mehr Spielanteile. Die erste gefährliche Aktion war ein Freistoß Andre Hartmanns, den der Münnerstadter Torwart aber parierte. Auf der anderen Seite ein gelungener Angriff über den Flügel, eine präzise Flanke, und Julian Göller konnte mit seinem Kopfball Torwart Jan Nirsberger überwinden. Wiesentheid setzte nun voll auf Offensive. In der Nachspielzeit nutzte Münnerstadt einen Konter zum 2:0.

Tore: 1:0 Julian Göller (73.), 2:0 Julian Göller (90.+2).

 

Quelle: www.infranken.de

14. Spieltag

Wiesentheid bleibt in Lauerstellung

 

Hartmänner schießen Wiesenzheid zum Heimsieg

Eine Woche vor dem Gipfeltreffen findet Wiesentheid zurück zum Erfolg. Beim 3:1 gegen Dampfach hören die Väter des Sieges auf den Namen Hartmann.

 

Zurück in der Erfolgsspur sind die Wiesentheider nach ihrem 0:2 eine Woche zuvor in Münnerstadt. Es war vor allem in der ersten Hälfte ein starker Auftritt der Gastgeber. Die frühe Führung durch Marcel Hartmann, der von Jonathan Popp von der Seite fein bedient worden war, hielt aber nicht lange. Wenige Minuten später wurde Patrick Winter mit einem Pass aus der Tiefe steil geschickt. Er lief alleine auf das Tor von Jan Nirsberger zu, umspielte den Torwart und schob zum 1:1 ein.

Wiesentheid steckte den Treffer gut weg, spielte weiterhin engagiert nach vorne und hatte Pech, als Jimmy Frazier mit einem Schuss die Latte traf (27.). Nach einer Flanke von Andreas Kühne köpfte Max Seuferling an die Latte (32.). Die erneute Führung war überfällig und fiel nach einem Ballverluste Dampfachs im Spielaufbau. Marcel Hartmann hatte sich den Ball geschnappt und Andre Hartmann bedient, der seine Elf erneut in Führung brachte. Und Hartmann war es auch, der kurz vor der Pause auf 3:1 erhöhte.

 

Den Vorsprung wollten die Wiesentheider nicht mehr aus der Hand geben. Sie spielten nun nicht mehr so druckvoll nach vorne, verwalteten das Ergebnis. Eine brenzlige Situation hatten sie aber noch zu überstehen, als Torwart Nirsberger einen Kopfball Dominik Eberts mit einer Glanzparade abwehrte. Am verdienten Sieg gab es aber nichts zu deuteln. Wiesentheid freut sich nun auf das Spitzenspiel nächstes Wochenende beim Tabellenführer Schwebenried/Schwemmelsbach.

Tore: 1:0 Marcel Hartmann (2., Schuss unter die Latte), 1:1 Patrick Winter (6.), 2:1 Andre Hartmann (37.), 3:1 Andre Hartmann (44.).

 

Quelle: www.infranken.de

15. Spieltag

Wiesentheid geht im Spitzenspiel unter

 

 

Bittere Pleite im Spitzenspiel!

Ein verschlafener Start bringt die Wiesentheider rasch vom Kurs ab. Nach dem 0:4 in Schwebenried zeigt sich Trainer Reitmaier als fairer Verlierer.

 

Wer hätte gedacht, dass das so deutlich wird im Spitzenspiel der Bezirksliga? Die DJK Schwebenried/Schwemmelsbach hat ihren direkten Verfolger, den TSV/DJK Wiesentheid, äußerst lässig mit 4:0 (2:0) distanziert.

 

„Der Gegner hat auch in der Höhe absolut verdient gewonnen. Die zwei Gegentore in der ersten Halbzeit darf man nicht bekommen. Das waren zu einfache Fehler“, sagte Wiesentheids Trainer Marc Reitmeier ganz im Stile eines fairen Verlierers. Die zwei Tore in den Anfangsminuten von David Fleischmann (6.), der nach einer feinen Einzelleistung Abwehr und Torwart umspielte, sowie der mit Unterstützung des Innenpfostens erzielte Kopfballtreffer von Manuel Weißenberger (9.), spielten tatsächlich eine wichtige Rolle.

„Wenn man aus zwei Chancen zwei Tore macht, hat es jeder Gegner schwer“, sagte DJK-Trainer Mario Schindler. Doch die Gastgeber, die zunächst über rechts mit Weißenberger, Fleischmann und Oliver Mützel viel Platz hatten, schienen sich nach zwanzig Minuten immer mehr auf ihrer Führung auszuruhen. Aus Ballbesitz machten sie zu wenig. Wiesentheid hatte die Dominanz im Mittelfeld, Jimmy Frazier und Marcel Hartmann sorgten für Unruhe – aber mehr eben nicht – auch weil Schwebenrieds Torwart Nikolas Herold bei Standardsituationen oder Schüssen aus der zweiten Reihe drei-, viermal gut parierte.

„Wenn wir das 1:2 machen, wird es vielleicht ein anderes Spiel“, sagte Reitmeier, der allerdings überhaupt nichts schönreden wollte, und recht drastisch von einer „kollektiv schwachen Mannschaftsleistung“ sprach. Dass es mit dem Toreschießen für die Seinen nicht klappen wollte, lag auch am Biss und an der Zweikampfstärke der Gastgeber. Da war sich der Doppel-Torschütze Fleischmann nicht zu schade, auch nach hinten entschlossen mitzuarbeiten. Speziell nach der Pause machte dann der unermüdliche Felix Zöller richtig Betrieb, er beschäftigte den Gegner und kurbelte das Flügelspiel an. Und bei Wiesentheid hätten es in der Offensive die eingewechselten Roberto Bronzovic und Markus Pfeufer richten sollen. Aber sie waren zu gut abgeschirmt.

So hatten die Gäste außer durch Daniel Schmidt (51.), der den Ball nicht am herauslaufenden Torwart Herold vorbeibrachte, und Kai Zierock (90.) keine echten Chancen nach der Pause. Das lag wohl auch am schnellen, demoralisierenden 3:0: Am Sechzehner hatte Fleischmann abgezogen – und genau in den oberen rechten Winkel getroffen (54.). Wenig später gelang Zöller im Nachschuss das 4:0 (64.), nachdem Gästekeeper Jan Nirsberger einen Schuss von Mützel reflexartig, aber ungünstig nach vorn abgewehrt hatte.

Mit der klaren Führung im Rücken drehten die Gastgeber gegen konsternierte Wiesentheider nochmals eine Viertelstunde auf. Nirsberger verhinderte aber Schlimmeres. „Wir hatten gehofft, dass wir bei guter Defensive unseren Gegner mit schnellem Umschalten in Bedrängnis bringen können“, sagte DJK-Trainer Schindler über die Ausgangslage und die Stärken seines Teams. Das Wort Aufstieg mag er nicht in den Mund nehmen. Viel mehr gelte es, „jede Woche Gas zu geben“.

 

Tore: 1:0 David Fleischmann (6.), 2:0 Manuel Weißenberger (10.), 3:0 David Fleischmann (54.), 4:0 Felix Zöller (64.).

 

Quelle: www.infranken.de

16. Spieltag

Kein Heimsieg gegen den Letzten

Nach schwachen Beginn fehlt am Ende das Glück

Mit einer Enttäuschung endete Wiesentheids Heimspiel gegen den Tabellenletzten. Unmittelbar vor der Halbzeit in Folge einer Ecke in Rückstand geraten, gelang André Hartmann eine Viertelstunde vor Schluss zumindest noch das 1:1 – zu wenig für die Ansprüche der Wiesentheider in dieser Spielzeit. Vor allem die schwache erste Hälfte seiner Mannschaft konnte sich Trainer Marc Reitmaier nicht recht erklären. Mit der 0:4-Niederlage eine Woche zuvor in Schwebenried habe das nichts zu tun gehabt. „Dieses Spiel“, so Reitmaier, „hatten wir danach abgearbeitet.“

Aber die robuste Unterspiesheimer Elf ließ sich nur selten aus der Reserve locken und war ansonsten auf Sicherheit bedacht. Ein paar „Nadelstiche“, wie Reitmaier es nannte, setzte der Gast, und Wiesentheid ließ sich davon beeindrucken. Nachdem Moritz Nunn per Kopf auch noch das 0:1 gelungen war, hatte Reitmaier genug gesehen. Für die zweite Hälfte rief er die Seinen zu hinhaltendem Widerstand auf, und die spielten plötzlich engagiert, druckvoll und hatten auch beste Chancen.

Der einzige, der traf, war indes André Hartmann – leicht abgefälscht landete sein Schuss aus zwanzig Metern im Netz. Einen Freistoßtreffer Marcel Hartmanns wenig später erkannte Schiedsrichter Gutbrod nicht an, er hatte ein Foul in der Mauer gesehen. Und Max Seuferlings Schuss parierte der gute DJK-Torwart Maximilian Iff.

Tore: 0:1 Moritz Nunn (45., Kopfball nach Ecke), 1:1 André Hartmann (77., 20-Meter-Schuss).

Quelle: www.infranken.de